In der Coronafalle, oder warum wir alle sterben müssen

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Angela Merkel besucht ein Krankenhaus in der Provinz Wuhan (Foto: Imago)

Eins ist ja wohl klar. Egal, wie der ganze Wahnsinn ausgeht, ob glimpflich oder katastrophal – die Bundesregierung hat aufs falsche Pferd gesetzt, oder noch besser: sich aufs falsche Pferd gesetzt und galoppiert immer noch, besoffen zwischen Alarmismus und Verharmlosung hin und her taumelnd, im „Blindflug“ durch die Pandemie.

Natürlich wird die von Wissenschaftlern in die Enge getriebene Regierung nicht ins Wanken geraten, denn die untertänigen Medien werden schon dafür sorgen, dass die Schuldigen oder (Un)-Verantwortlichen einigermaßen heil aus der Coronakrise wieder herauskommen. Den Rest erledigen die so leicht manipulierbaren Bürger dann von selbst (siehe aktuelle Umfrageergebnisse)

Doch jedem klar denkenden Menschen ist bewusst, dass sich keiner der planlos, hilflos und nervös agierenden Regierungsmitglieder aus der selbst gestellten Coronafalle befreien kann.

Sterben die Menschen tatsächlich wie die Fliegen, wie es zum Beispiel Horst Seehofer prognostiziert, könnten Kaiserin Angela und ihre Hofschranzen zur Verantwortung gezogen werden, weil sie viel zu spät reagiert und nicht, wie man es eigentlich von guten Politikern erwarten dürfte, vorausschauend gedacht, geplant und gehandelt haben.

Handelt es sich beim COVID-19 Virus allerdings „nur“ um einen neuen Grippetypus, müssten sie eigentlich (in einer funktionierenden Demokratie mit unabhängigen Richtern und Staatsanwälten) angeklagt werden, weil sie leichtfertig und panisch die deutsche Wirtschaft zu Grund gerichtet haben.

Interessant ist diesbezüglich ein Beitrag aus der Morgenpost aus dem Jahre 2018:

„…Ausgelöst durch Bakterien und Viren erkranken jedes Jahr 750.000 Menschen an einer ambulant, also nicht im Krankenhaus erworbenen Lungenentzündung. 291.000 kamen 2016 deswegen ins Krankenhaus, 13 Prozent dieser Patienten starben – mehr als 30.000 Verstorbene, das sind zehnmal mehr, als es 2016 Verkehrstote gab…“

Nun sollte man den Coronavirus nicht relativieren und vielleicht die „neuen“ Toten einfach nur dazuzählen – wenn man denn irgendwann wirklich aussagekräftige Zahlen erhalten würde.

Zum Beispiel wäre es interessant zu wissen, warum es keine Zahlen über die am Coronavirus erkrankten Menschen gibt, die vorher eine Grippe- und/oder eine Pneumokokken-Schutzimpfung erhalten hatten.

Die Daten müssten vorhanden sein. Wird jemand in ein Krankenhaus eingeliefert, wird immer notiert, was für Medikamente und welche Art von Impfungen er vorher erhalten hat.

Aber was nützt vielleicht die Erkenntnis, dass eine Grippeschutzimpfung auch gegen das Coronavirus hilft, oder eben nicht? Wäre sie nicht wirksam, würden sich noch weniger in diesem Herbst entsprechend impfen lassen. Wäre sie wirksam, würden viele auf die zusätzliche Impfung gegen das Coronavirus verzichten – in beiden Fällen würde das die Pharmaindustrie erheblich ärgern.

Also hat keiner ein Interesse daran, solche Zahlen zu veröffentlichen, oder?

Immer mehr bekommt man das Gefühl, als Versuchsbürger selbst in einem Labor gefangen zu sein, in dem politische Forscher testen, wie eng man Käfige bauen kann, bis die Probanden ausrasten, an den Gitterstäben nagen und nach „Freiheit“ und  „Demokratie“ schreien.

„Shutdown“ hat das Zeugs dafür zum Wort, oder zum Unwort – je nach eigener politischer  Auffassung – zu werden. Und der Begriff „Coronavirus“ wird als generelle Ausrede für alles was früher, jetzt und in Zukunft schief gehen könnte von Politikern eingesetzt, um die weißen Westen nicht zu beschmutzen.

Einfach nur lächerlich: Ausgerechnet die Regierung, die vor kurzem noch das Weltklima retten wollte ist an der Versorgung ihrer Krankenhäuser mit Schutzmasken und Schutzkleidung gescheitert. Selten ist Größenwahn so peinlich entlarvt worden.

Und wo wir schon bei Verschwörungstheorien sind, hier noch ein Artikel aus der Tagesschau vom 7. September letzten Jahres:

„Auf ihrer zwölften Chinareise hat Kanzlerin Merkel die Stadt Wuhan besucht – ein wichtiger Standort für deutsche Unternehmen. Vor Studenten nahm sie China unter anderem beim Klimaschutz stärker in die Pflicht.“

Nur zwei Monate später tritt der „tödliche“ Corona-Virus genau dort seinen globalen Eroberungsfeldzug an. Wann er genau ausgebrochen ist, wissen nur die Götter oder die Gottgleichen.

Wir wissen nur, dass die Chinesen als Sieger aus dieser Pandemie hervorgehen werden.

Und das würde jeden überzeugten Kommunisten natürlich freuen.

Vielleicht setzt sich jetzt aber endlich mal auch die Erkenntnis durch, dass wir alle sterben müssen.