Nach Horrormeldung von n-tv: Werden jetzt alle Katzen in Deutschland entsorgt?

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Foto: Von Natasha Pakhomova/Shutterstock

Die linken Mainstream-Medien spielen eine sehr wichtige Rolle in diesen Tagen. Sie müssen so schnell wie möglich die Propaganda aus dem Bundeskanzleramt unter das Volk bringen, jegliche Kritik, jeden Widerspruch und vor allem jegliches Aufbegehren im Keim ersticken.

Und sie müssen vor allen Dingen Klicks erzeugen. Und das funktioniert am Besten mit Horrormeldungen, die sich in Zeiten der Coronakrise ganz besonders leicht produzieren lassen.

Zu den Spitzenreitern dieser Klickmonster gehört mit Sicherheit die Hauspostille der Kanzlerin, n-tv, die die Bürger jeden Tag von morgens bis abends mit dem „Ticker des Todes“ schier in den Wahnsinn treibt.

Damit die Menschen in diesem Land, die bei jeder neuen schrecklichen Meldung noch mehr zusammenzucken und vor Angst schon paralysiert sind, auch weiterhin bei der medialen Stange bleiben, müssen sie Journalisten natürlich immer wieder horrormäßig eine Schippe drauflegen.

Das endete vorübergehend gestern bei „n-tv“ mit dieser Schlagzeile:

Infektionsgefahr bei Haustieren: Übertragen Katzen Sars-CoV-2 auf Menschen?

Da man das natürlich nicht wirklich belegen kann, wurde vorsichtshalber ein Fragezeichen ans Ende der Schlagzeile platziert. Doch mildert das die Schreckensmeldung nicht wirklich ab.

Als Quelle dienst ausgerechnet ein „Forschungsergebnis „ aus der staatlichen Fake News Schmiede China:

„Ein Forschungsteam vom Veterinärmedizinischen Forschungszentrum Harbin in China hat nun in einem Experiment an verschiedenen Nutz- und Haustieren untersucht, welche Tiere sich überhaupt mit dem Virus anstecken können.“

Das „Ergebnis“ dieser Studie wird die Katzenbesitzer – gewollt? – in Angst und Schrecken versetzen:

„Katzen können Überträger des Virus sein. So steckten die Wissenschaftler drei gesunde Katzen getrennt voneinander zu drei ebenfalls getrennt gehaltenen infizierten Katzen in die Käfige. Bei einem der drei Paare steckte sich die gesunde Katze durch Tröpfcheninfektion bei der erkrankten Katze an. Auch im Kot einiger Katzen wies das Team das Virus nach: „Wir haben damit festgestellt, dass Frettchen und Katzen hochgradig anfällig für Sars-CoV-2 sind, Hunde dagegen nur eine geringe Anfälligkeit besitzen“, so die Forscher…“

Erst zum Schluss des Beitrages, wenn die Katzenbesitzer ihre Haustiere bereits mit Argusaugen beobachten, wird relativiert:

„Insgesamt plädieren viele Experten für einen vorsichtigen Umgang mit Meldungen zur Übertragungsgefahr des Coronavirus durch Haustiere auf den Menschen. Für eine extreme Ausbreitung der Infektion unter Hauskatzen oder eine entscheidende Rolle der Katzen bei der Verbreitung des Virus gibt es laut Saif keine Hinweise.“

Genau diesen vorsichtigen Umgang mit solchen Meldungen aber vermisst man in der „n-tv“-Redaktion. Denn die Verantwortlichen wissen genau, wie ohnehin schon verunsicherte Bürger auf solche Beiträge reagieren.

Man darf gespannt sein, ob die Tierheime in den nächsten Tagen den Ansturm verängstigter Katzenbesitzer bestehen werden, oder ob es demnächst in den Straßen und Parks von ausgesetzten Katzen wimmeln wird.

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