Allahu Akbar: Rheinland-pfälzischer SPD-Kultusminister unterzeichnet „Zielvereinbarungen“ mit Islamverbänden

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Symbolfoto:Von Zurijeta/shutterstock

Rheinland-Pfalz – Die SPD treibt in Rheinland-Pfalz die Etablierung des Islams mit Riesenschritten voran. SPD-Kulturminister Konrad Wolf freut sich, dass Etappenziele wie Grundlagenverträge zur Etablierung des islamischen Religionsunterrichts und die Einrichtung von Professuren für Islamische Theologie bald unter Dach und Fach sein dürften. Die Ditib Rheinland-Pfalz spricht von einem „ersten Schritt in die richtige Richtung“.

Nach der Zustimmung im Kabinett unterzeichnete der für Religionsfragen zuständige Kulturminister Konrad Wolf (SPD) am Mittwoch Zielvereinbarungen mit vier islamischen Verbänden. Nun können „konkrete Maßnahmen auf den Weg gebracht werden, um langfristig die Gleichberechtigung muslimischen Lebens in Rheinland-Pfalz vertraglich zu regeln“, freut sich der SPD-Funktionär Wolf. Der hoch umstrittenen Ditib wurden in der Vereinbarung „Strukturgespräche“ zur Weiterentwicklung des islamischen Religionsunterrichts und zur Einrichtung von Professuren für Islamische Theologie zugesichert.

Die Ditib Rheinland-Pfalz sprach von einem „ersten Schritt in die richtige Richtung“, heißt es hierzu beim SWR mit Berufung auf eine dpa-Meldung. Bei den vier Verbände  – der SWR verwendet für deren Zusammenschluss devot den islamischen Begriff „Schura“ – die sich 2013 zum Landesverband zusammen geschlossen haben, handelt es sich um den Ditib-Landesverband, die Moscheegemeinden mit unterschiedlichen kulturellen Wurzeln, den Verband der Islamischen Kulturzentren und die vor allem von Muslimen aus Pakistan geprägte, hoch umtriebige und dem deutschen Bürger als „Reform-Islam“ verkaufte Ahmadiyya-Gemeinschaft.

Im ampelkoalitionsregierten Rheinland-Pfalz leben schätzungsweise 200 000 Muslime. (SB)

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