Augsburg: Migrantische Machetenattacke in Zeiten von Corona

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Mann mit Axt (Symbolbild: shutterstock.com/Von Kunertus)

Bayern/Augsburg – Laut Mainstreammedien griff am frühen Dienstagmorgen ein „Mann“ mit einer Axt und einer Machete Passanten in der schwäbischen „Wir sind bunt“-Metropole Augsburg an. Der 27-jährige, aus Tunesien stammende Macheten- und Axtschwinger wurde bereits in die Psychiatrie überstellt. 

Dramatisch seien die Szenen gewesen, die sich am frühen Dienstagmorgen in einem Augsburger Stadtteil abgespielt haben. So berichtet der BR von einem 27-jährigen „Mann“, der unvermittelt mit der Axt gegen die Frontscheibe eines Linienbusses eingeschlagen und diese zertrümmert habe. Im Bus befanden sich Busfahrer des Augsburger Nahverkehrs, die auf dem Weg zu ihrer Frühschicht waren. Dem Fahrer des Buses gelang es trotz zertrümemrte Frontscheibe, das Fahrzeug vom Tatort wegzufahren.

Nur wenige Minuten nach der Attacke stoppte der „Mann“ eine 50-jährige Autofahrerin und schlug erneut mit einer Axt die Front- sowie Seitenscheibe des Fahrzeugs ein und bedrohte die Frau massiv. Dem Opfer eilte ein 28-jähriger Anwohner zur Hilfe, der  versuchte, den Gewalttäter zu überwältigen. Der Agressor zückte jedoch eine Machete, die er neben der Axt bei sich führe, und versetze dem Helfer einen Schlag auf den Kopf. Trotz Verletzung konnte er den „Mann“ vor weiteren Attacken abhalten.

Laut Polizei wurde der Täter – laut den Ermittlern handelt es sich um einen „Mann“ mit tunesischem Pass – in die Psychatrie des Bezirkskrankenhauses überstellt. Man gehe im Moment davon aus, dass der „Mann“ zum Tatzeitpunkt nur vermindert schuldfähig oder gänzlich schuldunfähig war.

Der BR teilt in seinem überarbeiteten Artikel mit, dass in einer ersten Fassung auf die Nennung der Herkunft des Beschuldigten verzichtet wurde, weil zu diesem Zeitpunkt weder ein Bezug zur Tat noch Einzelheiten des Geschehens erkennbar waren. (SB)