Für die Kleinen: MDR-Wetterfee konstruiert die Gemeinsamkeiten von Corona und CO2

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Gemeinsamkeiten von Corona und CO2 - konstruiert vom MDR (Bild: Screenshot)

Der öffentlich-rechtliche Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) vollführt die politisch korrekte Indoktrination in Perfektion. Ganz besonders hat man es auch hier auf die Hirne der Kleinen abgesehen. Und deshalb „erklärt“ NDR-Kinderwetterfee Michaela Koschak ihren kleinen Zuschauern, was der Coronavirus und das böse CO2 gemeinsam haben.

Die öffentlich-rechtlichen Meinungsgeber lassen keine Gelegenheit aus, wenn es darum geht, den Zwangsgebührenentrichtern die „richtige“ Sichtweise zu vermitteln. Am besten funktioniert das mit kleinen, noch biegsamen Gehirnen. In Zeiten von Corona und Ausgangsbeschränkungen sitzen die Minikonsumenten nun vermehrt vor dem Fernseher und sind mehr oder minder Gestalten wie Michaela Koschak ausgeliefert.

Koschak, ihres Zeichens Meteorologin, verdient ihre Brötchen seit geraumer Zeit beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. 2008 hatte sie die super Idee für das Format „MDR-Kinderwetter“. Und dort erklärt sie aktuell den Kleinen, was der Coronavirus und CO2 gemeinsam haben.

Der Koschak-Dreh geht so: Vom Coronavirus wird man zur Zeit ziemlich krank. Aber auch CO2 macht ziemlich krank, in diesem Fall nämlich unser Atmosphäre – die wird zunehmend wärmer und damit gibt es immer mehr Unwetter auf der Erde. Und das ist auch nicht allzu gut. Aber welche Gemeinsamkeiten gibt es da noch, so die Nachfrage der Chefideologin im Gewand der Kinderwetterfee bei ihrer mutmaßlich bereits schon hoch verängstigten kleinen Zuhörerschaft.

„Ihr habt womöglich den Coronavirus in euch, merkt aber gar nicht dass ihr krank seid, aber ihr könnt das Virus übertragen und jemand anders anstecken“, so Koschak, die ihre Horrorbotschaft durch den Hinweis abmildert, dass Kinder ja gar nicht so „doll“ krank werden. Und jetzt bekommt Koschak die mit Spannung erwartete Kurve zum bösen CO2: Denn das wird – weil wir ganz viel heizen, autofahren oder in den Urlaub fliegen – in die Atmosphäre gepustet und verweilt dort mindestens 20 Jahre. Jetzt sei dort ja noch das ausgeatmete CO2 von unseren Omas und Opas zu finden. Koschak unterlässt es an dieser Stelle von den „alten Umweltsäuen“ zu sprechen, wenn sie mit besorgter Miene weitere „Gemeinsamkeiten“ ausführt.

Coronavirus und CO2 sind winzig, winzig klein und riechen nach „nichts“. Würden beide eine gelbliche Farbe haben und nach faulen Eiern riechen, da könnten wir viel mehr tun, meint Koschak und behauptet tatsächlich, dass man dann wüsste, wo der Virus ist und ihn bekämpfen könnte. CO2 würde dann auch nicht einfach so in die Luft gepustet werden.

Der unwissenschaftliche Blödsinn hat aber hier noch lange nicht sein Ende gefunden. Die MDR-Trompete zeigt auf, wie easy es ist, sich vom Coronavirus fernzuhalten. Beim Killer CO2 ist das – liebe kleine Kinder – leider leider nicht möglich. Aber he, CO2 ist nicht nur schlecht, verkündet Koschak über den Gebühren finanzierten Äther. Denn die Pflanzen, die brauchen das CO2 um den Sauerstoff zu produzieren. An dieser Stelle ist aber schon wieder Schluss mit der guten Botschaft. Denn die Kinderwetterfee setzt bereits zum nächsten Untergangsstakkato an: Wir Menschen machen wirklich viel zu viel Treibhausgas in die Atmosphäre. Und deshalb müssen wir auch nach der Coronakrise uns wieder um das CO2 kümmern. Momentan ist ja alles super, weil wir alle zuhause eingesperrt sind und nicht der Klimaverseuchung frönen können, so Koschak, die mit der links-grünen Hoffnung schwanger geht, dass die Klimahysterie nach Corona wieder aufgenommen und munter so weiter geht, auch wenn zwischenzeitlich keine Sau mehr etwas vom Friday-for-Future-Kindergarten oder Gender-Irren hören möchte. Diese ganze kindliche Hirnwäsche ist bis 04.04.2020 noch in der MDR-Mediathek nachzusehen. (SB)

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