AfD deckt Skandal auf: Corona-infizierte Asylbewerber dürfen frei herumlaufen!

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Während für weite Teile der Bevölkerung restriktive Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie herrschen, von Ausgangssperren über Kontaktverbote bis hin zu Geschäftsschließungen, scheinen sich Asylwerber und Migranten herzlich wenig um diese Sicherheitsvorgaben zu kümmern – Unser Mitteleuropa berichtete exklusiv. Vielfach sehen sich die Behörden “machtlos”, drücken ein Auge zu oder werden erst gar nicht tätig, wenn Ausländer Quarantäne-Maßnahmen missachten. Doch ein nun bekanntgewordener Fall aus dem deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern dürfte das Fass zum Überlaufen bringen.

Stadt verschwieg mit Coronavirus infizierte Asylwerber

Besorgte Bürger in der Stadt Parchim (Mecklenburg-Vorpommern) kontaktierten die AfD und berichteten Funktionären der Partei über Migranten mit Atemschutzmasken auf dem Gelände des ehemaligen Amtes für Landwirtschaft, welches zu einem Asylzentrum umfunktioniert wurde. Ebenso kamen ähnliche Berichte aus der Erstaufnahmeeinrichtung in Stern-Buchholz, vor den Toren der Landeshauptstadt Schwerin. Die darauf eingeleiteten Recherchen der AfD unter dem Vorsitzenden der Stadtfraktion in Parchim Tobias Pontow förderten einen regelrechten Skandal zutage:

Alleine in Parchin sollen sich mittlerweile über zehn positiv getestete Asylbewerber aufhalten, ohne dass die Bevölkerung davon in Kenntnis gesetzt wurde. Gleichzeitig sollen sich von diesen infizierten Personen bereits einige aus der Quarantäne entfernt haben.

AfD deckt auf: Asylwerber trotz Quarantäne in Stadt unterwegs

Nachdem zunächst nur ein Sicherheitsmann (!) in Stern-Buchholz vor Ort war, um das Asylwerberheim und die Bewohner zu bewachen, ist mittlerweile die Polizei vor Ort. Doch: Die Quarantäne der Migranten ist auf freiwilliger Basis, wie die Polizei selbst mitteilte! Auf die Frage des AfD-Politikers, ob die Polizei 24 Stunden Wache vor dem Quartier halte, wurde entgegnet, dass sie lediglich vor Ort sei, um das Quarantäne-Zentrum zu beschützen und nicht, um auf die Asylbewerber aufzupassen, die sich freiwillig in Quarantäne befänden.

Und der Skandal weitet sich noch aus. Diese “freiwillige Quarantäne” wurde von den Bewohnern, wie zu erwarten war, nicht eingehalten. Wie einer Pressemitteilung des Schweriner Nahverkehrs zu entnehmen ist, dürften mit dem Coronavirus infizierte Asylwerber in Schwerin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs gewesen sein. Die Buslinie 9 wurde daher zwischen der Stauffenbergstraße und Stern Buchholz bis auf Weiteres eingestellt. In einem der Busse hatten sich nämlich zwei Männer aus der Erstaufnahmestelle Stern-Buchholz befunden, die als Kontaktpersonen unter Quarantäne gestellt wurden. Sie wurden aus dem Bus verwiesen und zurück nach Stern-Buchholz gebracht. Alle Fahrzeuge der Linie wurden vorsorglich gereinigt. Wie viele Bürger aber womöglich mit dem potentiell tödlichen Virus dadurch angesteckt wurden, wird man wahrscheinlich nie erfahren.

Warum keine Ausgangssperre für Asylwerber?

Die AfD fragt angesichts dieser ungeheuerlichen Vorkommnisse daher zurecht, warum Schwerin mit der Erstaufnahmeeinrichtung Stern-Buchholz nicht dem Beispiel in Suhl (Thüringen) folgt, wo die Erstaufnahmeeinrichtung nach dem Auftreten von Corona-Fällen komplett unter strenge Quarantäne gestellt wurde (trotz Randale der dortigen Bewohner, wir berichteten)? Dort dürfen die Bewohner das Gelände nicht mehr verlassen. In Schwerin ist dies allerdings offenbar weiterhin möglich, auch wenn dies Behörden und Stadt- sowie Landesregierung weiterhin bestreiten.

Detail am Rande: Die bei den Asylzentren postierte Polizei unterstellte dem Recherche-Team der AfD sogar subtil, mit dem Videobeitrag “Angst und Hetze” verbreiten zu wollen und nahm die Personalien der Politiker und Funktionäre auf!

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Unser Mitteleuropa.

Hier das Video der Recherche.