Neuer Trend unter „südländischen“ Tätern: Spucken statt messern

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Symbolbild: Anspucken; Foto: © jouwatch
Symbolbild: Anspucken; Foto: © jouwatch

In Zeiten von Kontaktverboten und Vereinzelung nimmt der seit dem Vorjahr unter vor allem arabisch-afrikanischstämmigen Migranten aufgekommene massive Trend zu alltäglichen Messer-Einzelfällen spürbar ab. Dafür kommt eine neue Masche in Mode: In der besagten Problem-Klientel häufen sich die Fälle von vorsätzlicher oder scheinbarer Corona-Ansteckung durch vorsätzliches Anhusten oder Anspucken.

Vor drei Tagen erst machte die Polizei Mannheim in einer Pressemeldung auf das Problem des Anspuckens und Anhustens älterer Mitmenschen mit dem Ausruf „Corona!“ durch jugendliche Gruppen aufmerksam. In den sozialen Netzen fanden sich etliche solcher Fälle, bei denen in den meisten Fällen der Migrationshintergrund der jugendlichen Täter ins Auge stach.

Am Freitag kam es im baden-württembergischen Fellbach zu einem widerwärtigen Vorfall: Im dortigen Kaufland wollte sich ein „südländisches“ Pärchen partout nicht an die Abstandsregeln (1,50 Abstand zwischen zwei Kunden in der Warteschlange) halten. Als die Kassiererin dies mehrmals monierte, wurden die beiden laut und stießen Beleidigungen aus. Darauf wurden sie vom Securitypersonal des Marktes verwiesen, wie das Portal „dieneue1077“ unter Berufung auf die „Stuttgarter Nachrichten“ berichtet.

Nicht nur eklig, sondern in diesen Zeiten kriminell

Damit nicht genug: Wenig später kehrte die Frau des Krawallpärchens in den Supermarkt zurück – und spuckte der Kassiererin auf den Kopf. Danach suchte sie mit ihrem Partner das Weite. Nun fahndet die Polizei nach dem Paar; ausnahmsweise fand hierbei sogar das „südländische“ Erscheinungsbild Erwähnung.

Gewissermaßen hat also ein neuer Trend – das Anspucken/Anhusten – den zuvor in fast pausenloser Abfolge zu verzeichnenden Trend des „Messerns“ abgelöst. Angesichts der Corona-Bedrohung stellt sich die Frage, was hier schlimmer ist. (DM)