Coronakrise – Beim Sterben müssen die Angehörigen draußen bleiben

0
In Zeiten der Coronakrise ist kein würdevoller Abschied mehr möglich (Symbolfoto: Von mickyso/Shutterstock)

„Corona“ ist das Wort, das seit Wochen, ja Monaten unser Leben – und nun auch das Sterben – bestimmt. Ein angeblich neuartiges Virus versetzt Deutschland in blinde Panik, die von den Regierenden und der leibeigenen Presse Tag für Tag kräftig geschürt wird. Kein Wort davon, dass der „Focus“ bereits 2014 einen großen Artikel über Corona schrieb, in dem ein rettender Impfstoff angekündigt wurde, der sich angeblich kurz vor der Zulassung befand. Wo ist er? Auch eine Drucksache, die den Bundestag im Januar 2013 über das gefährliche Virus und seine Folgen informierte, blieb ohne Konsequenzen.

Von Renate Sandvoß

Jährlich starben bisher in Deutschland an Influenza-Viren zwischen 10.000 und 25.000 Menschen in unseren Landen. Hat das irgendein Bürger jemals wahrgenommen? Gab es dazu irgendwelche Aufrufe von Virologen von „Merkels Gnaden“ in ARD und ZDF? Nein, es war wohl noch der falsche Zeitpunkt. Keine Beachtung fanden auch die jährlich 5.800 TBC-Toten, deren Zahl sich durch die massive unkontrollierte Zuwanderung verdoppelt hat. Auch ignorierten die Gesundheitspäpste die 20.000 Bürger, die jährlich durch Krankenhauskeime versterben. Ganz aus dem Blickwinkel geraten sind die 58.000 Bürger jeden Alters, die durch die Nebenwirkungen von Medikamenten Jahr für Jahr ums Leben kommen.

Doch nun scheint (aus politisch-wirtschaftlichen Erwägungen) der „richtige“ Zeitpunkt gekommen zu sein, dass man den Einwohnern Deutschlands wegen z.Zt. immerhin rd. 500 Toten durch ein Coronavirus sämtliche Menschenrechte aberkennen kann. Um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, haben Bund und Länder Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote erlassen. Die Polizei kontrolliert die Einhaltung und verhängt gegebenenfalls auch Strafen bei Missachtung. Wer z.B.ein Krankenhaus oder Pflegeheim unerlaubt betritt, muß 500 € Bußgeld bezahlen. Sollte durch einen diesbezüglichen Fehler eine Person mit Corona infiziert werden, drohen 5 Jahre Haft (wobei wir wissen, dass die meisten Corona-Erkrankungen völlig harmlos verlaufen). Aus den meisten Menschen zwischen 70 und 100 Jahren, die im Krankenhaus (an diversen langjährigen Vorerkrankungen) versterben, werden kurzerhand Coronatote gemacht. Seit Corona regieren nur Angst und Panik!

Gestern erreichte mich ein verzweifelter Brief eines FB-Freundes aus dem Süden Deutschlands, der mir schlagartig klarmachte, was es bedeuten kann, wenn uns durch das Inkrafttreten der Ermächtigungsgesetze jegliche Persönlichkeitsrechte geraubt werden. Selbstbestimmung? Fehlanzeige. Menschenwürde? Doch nicht in Zeiten einer aufgeputschten Virus-Epedemie! Jeden Tag, jede Minute wird uns von den Medien ins Hirn gehämmert, wie wichtig es ist, alle Anordnungen ohne Widerstand zu befolgen.

Wie viel Leid das für den Einzelnen bedeuten kann, schildert hier ein Betroffener (Name liegt der Redaktion vor):

„Bei folgender Schilderung habe ich mich bemüht, so sachlich wie möglich zu bleiben, auch wenn es schwer fiel.

Ich sage euch: die Corona-Panik nimmt euch alle, alle Rechte. Bei Sterbefällen in der Familie sogar auch noch eure Persönlichkeitsrechte: an erster Stelle das Recht auf einen würdigen Abschied !

So geschehen in meinem Fall, nachdem gestern mein Vater im Alter von 89 Jahren im Krankenhaus verstarb. Natürlich wurde bei diesem angeblich Corona diagnostiziert. (gestorben ist er jedoch an Organschwäche, u.a. durch jahrelange Dialyse).
Da meine Mutter und mein Bruder mit Familie bei ihm im gleichen Haus wohnten, wurden diese gleich mal 14 Tage unter Quarantäne gesetzt und hatten damit keine Chance, ihn während seiner letzten Stunden im Krankenhaus zu besuchen.
Somit blieb es allein an mir, ihn am Donnerstag zum letzten Mal lebendig zu sehen. Zum Glück erkannte er mich da noch und konnte damit sicher sein, dass er nicht vergessen wurde.

Außer mir konnten jedoch noch nicht mal meine Kinder (ohne Quarantäne) zu ihm kommen, weil ich angeblich der einzig Befugte war, der im Krankenhaus nach seinem ersten Besuch registriert wurde. Meine Mutter durfte also ihrem Mann, mit dem sie seit 60 Jahren verheiratet war, nicht mehr tröstend die Hand halten! Keiner von ihnen konnte ihn somit vor seiner Einäscherung (angeordnet wegen Corona) noch einmal sehen und Abschied nehmen. Welche Empathielosigkeit!

Leider kam ich dann gestern beim zweiten Besuch ein paar Minuten zu spät…

14 Tage Quarantäne bedeutet übrigens, dass meine Mutter und mein Bruder bei einer – im Normalfall Anfang nächster Woche stattfindenden – Beerdigung nicht anwesend sein könnten und dürften. Statt dessen erfolgt nun die Einäscherung und nach dem 07.April die offizielle Beisetzung (ohne Messe wegen Schließung der Kirchen).

Außerdem verboten bei der Beisetzung: der persönliche Abschied am Grab mit Weihwasser, weil der Griff durch mehrfache Benutzung ja verseucht sein könnte…!

Unsere Politik hat es damit geschafft, neben der Vernichtung des durch Menschen wie meinen Eltern geschaffenen Wohlstandes in diesem Land, sie auch noch des Rechtes, ihre engsten Angehörigen auf dem letzten Lebensweg zu begleiten, zu berauben. Ich hoffe, diese korrupte, unfähige Bande wird dereinst dafür zur Rechenschaft gezogen!

Normalerweise ist es nicht meine Art, persönliche Dinge nach außen zu tragen – aber wenn die Betroffenen ihre eigenen Erfahrungen nicht schildern, wird die Schafherde weiterhin vor „Qualitätsmedien“ wie ARD, ZDF oder SPIEGEL ihre unterwürfigen Kotaus vollführen!

PS: Ich kann übrigens die Szenerie von Billy Six bestätigen, die er kürzlich per Video in der Berliner Charite dokumentierte: es herrschte an diesen beiden Tagen Totenstille im KH Rosenheim (jeweils um die Mittagszeit), außer mir war kein einziger Besucher zu sehen, geschweige denn Hektik wegen eingelieferter Corona-Fälle zu erkennen.

Fazit: Dieses Land hat definitiv fertig, aber sowas von!