Bundespolizei Bayern läßt schwarzen Täter „erblassen“

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Weshalb verwendet die Polizei Bayern solch ein Symbolbild? (Bild: Polizei)

Die Bundespolizei Bayern braucht ganz offensichtlich dringend dunkelhäutige männliche Models, damit sie ihre Berichterstattungen über sexuelle Übergriffe realitätsnah bebildern kann. Nur aufgrund dieses Mangels kann man sich die aktuelle Bildauswahl der Bundespolizeidirektion erklären. Also, bitte melde Dich!

Die Bundespolizeidirektion München konnte am Sonntag folgende Erfolgsmeldung auf ihrem Twitteraccount veröffentlichen: „Sexuelle Belästigung in der S-Bahn: Landespolizei fasst Tatverdächtigen“.

Zum Geschehen teilt die Bundespolizei mit, dass ein 31-jähriger Eritreer, der eine 15-jährige Deutsche in einer S-Bahn belästigt und bedroht hatte, von der Polizei bei einer Fahndung aufgegriffen werden konnte. Die frohe Kunde bebilderte die Bundespolizei Bayern sowohl im Presseportal wie auch auf Twitter mit folgendem Symbolbild:

Weshalb verwendet die Polizei Bayern solch ein Symbolbild? (Bild: Polizei)

Bei der Antwort auf die Frage, warum die Bundespolizei Bayern bei der Darstellung einer massiven sexuellen Belästigung eines jungen Mädchens durch einen mutmaßlich dunkelhäutigen Migranten auf einen hellhäutigen, europäischen Phänotyp zurückgreift, können nur Vermutungen angestellt werden. Womöglich herrscht ein eklatanter Mangel an jungen, dunkelhäutigen, männlichen Darstellern in diesem Land. Deshalb der Aufruf: Melde dich! Die Bundespolizei braucht dich!

Der Tathergang, bei dem ein 31-jähriger Eritreer, der am Freitagabend geschnappt werden konnte, ein 15-jähriges Mädchen massiv sexuell belästigte und bedrohte, liest sich in der „etwas verwirrend“ bebilderten Polizeimeldung wie folgt:

„Eine 15-Jährige aus dem Landkreis Dachau fuhr mit einer S2 vom Hauptbahnhof München Richtung Dachau. In der S-Bahn beobachtete ein 31-jähriger Eritreer, der der Jugendlichen vom Sehen her bekannt war, die 15-Jährige. Beim Halt am Bahnhof Dachau sprach der Mann das Mädchen kurz vor 22 Uhr an. Daraufhin flüchtete das Mädchen in den anderen Zugteil, wohin der Eritreer ihr folgte.

Nachdem der 31-Jährige sich neben die Jugendliche gesetzt hatte, strich er mit beiden Händen über ihre Beine, versuchte sie im Genitalbereich anzufassen und zu küssen. Als die 15-Jährige erneut flüchten wollte, umklammerte er sie und griff ihr unters T-Shirt bzw. in ihre Hose. Der 15-Jährigen gelang es sich zu befreien. Beim Halt in Röhrmoos forderte der 31-Jährige die Jugendliche auf, mit ihm auszusteigen. Zugleich bedrohte er sie. Als die 15-Jährige verschreckt in der S-Bahn blieb, packte er sie am Arm, dann entriss er ihr ihr Handy. Als er die S-Bahn verließ und die 15-Jährige nicht mitging, warf er das Handy zurück in die S-Bahn und flüchtete.

Das Mädchen flüchtete daraufhin in den vorderen Zugteil, wo ihr von einem 31-Jährigen aus Petershausen geholfen wurde. Der Mann stieg am Bahnhof Vierkirchen mit der 15-Jährigen aus und verständigte die Polizei. Im Nahbereich des Bahnhofes Röhrmoos traf eine Streife der Polizeiinspektion Dachau auf den 31-Jährigen, der im Landkreis Dachau wohnt. Gegen den Eritreer ermittelt die Bundespolizei wegen sexueller Belästigung und Bedrohung“.

Auf dem Twitter-Account der Bundespolizei Bayern zeigt sich der gemeine Bürger ebenfalls etwas verwirrt:

„Ist das Satire?“

„Komisches Foto.“

„Der Eriträer auf dem Bild ist ganz schön blass“

„Aber natürlich möchte die Bundespolizei Bayern auch nach diesem Tweet ernstgenommen werden, als wäre alles in bester Ordnung.“

„Wenn wir in der Werbung täglich mit „Diversity“ ideologisch zugemüllt werden, sollte es zumutbar sein, dass Sie ein angemessenes Symbolbild finden, das dann sicher auch diesem Standard gerecht wird.“

„Das Symbolbild ist doch genial! Ich werte das als „zwischen den Zeilen“-Aufstand gegen die elende political correctness. Man kann die Zeichensprache der Herrschenden nämlich dermaßen ins Absurde übersteigern, dass das dann zur Kritik wird. In totalitären Zeiten lernt man das!“

„Hellhäutige Eritreaer haben’s schwer in dem überwiegen mit Dunkelhäutigen bewohnten Eritrea.“

„Irgendwie witzig Deutsche Paare werden immer nur noch gemischt farbig dargestellt, Straftäter gehen die sexuelle Selbstbestimmung sind weiß“

„Es gibt in der letzten Zeit kaum Fernsehwerbung wo nicht die „neuen“ Models mitspielen ….. Und ausgerechnet für einen Eritreer hat man keinen gefunden ? Gib doch den „neuen“ Models auch eine Chance !“

Ach ja, wer dennoch die eine oder andere Rückfragen hätte oder eventuell jemanden weiß, der sich als dunkelhäutiges Symbolbild-Model eignet, kann dies an folgende Adresse richten:

Wolfgang Hauner
Bundespolizeiinspektion München
Arnulfstraße 1 a – 80335 München
Telefon: 089 515 550 215
E-Mail: [email protected]

 

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