Muslimische Corona-Extrawürste: Polizei löst Versammlungen in Moschee auf

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(Symbolfoto: Durch Creativa Images/Shutterstock)

Bayern/Friedberg – Nachdem Muslime es anscheinend schon gewohnt sind, dass für sie Extrawürste gebraten werden, setzten sich in einer Moschee im bayerischen Friedberg 20 Muslime samt Imam über die Corona-Verfügungen hinweg und trafen sich zum Islamunterricht. Und wie nicht anders zu erwarten: Es war nicht der erste Verstoß gegen die Allgemeinverfügung.

Wie das Polizeipräsidium Schwaben Nord auf seiner Homepage mitteilt, erhielt die Polizeiinspektion die Mitteilung, dass in einer Moschee in Friedberg mehrere Personen von einem Imam Islamunterricht erhalten würden. Eine polizeiliche Überprüfung bestätigte den Sachverhalt. Die Einsatzkräfte trafen dort etwa 20 Personen sowie den Imam an. Da allen Anwesenden die Allgemeinverfügung bekannt war, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes nach dem Infektionsschutzgesetz eingeleitet, heißt es dazu weiter.

Das scheint jedoch die Korangläubigen nicht wirklich beeindruckt zu haben. Denn keine vier Tage später trafen Beamte bei einer weiteren Kontrolle der internatsähnlichen Gemeinderäumlichkeiten erneut auf 13 Muslime, die sich dort in Anwesenheit zweier Gemeindeverantwortlicher sowie des bereits angezeigten Imams aufhielten. Die Polizei musste die islamische Zusammenkunft ein zweites Mal auflösen und Strafanzeige erstatten. (SB)

 

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