Zuteilung von Beatmungsgeräten: „Kartoffel-Expertin“ Ferda Ataman stellt Ärzte unter Rassismusverdacht

0
In der richtigen Gesellschaft: Ferda Ataman (l.) mit den Grünen-Vorsitzenden (Foto:Imago/Popow)

Die deutsch-türkische Linksaußen-Journalistin Ferda Ataman ließ gestern mit einem Hetz-Tweet der untersten Schublade aufhorchen: Ohne auch nur den geringsten Beweis spekulierte sie, bestimmte „Bevölkerungsgruppen“ unter den Intensivpatienten würden im Fall einer Verknappung von Beatmungsgeräten bevorzugt werden.

Diese ungeheuerliche Unterstellung war ein direkter Affront gegen die unzähligen Ärzte und Pfleger, die sich derzeit in deutschen Krankenhäusern auf das Schlimmste vorbereiten und nur ein Ziel kennen: Menschenleben retten.

Screenshot:Twitter

Ataman erklärt diese allesamt zu Rassisten. Die Hetze vor allem türkischstämmiger und muslimischer Migranten, die ihre eigene Voreingenommenheit auf die deutsche Gesellschaft übertragen, ist in Krisenzeiten wie besonders unangebracht und hässlich.

Besonders weil Deutschland eine Solidarität und Hilfsbereitschaft pflegt, die weltweit einmalig ist und an Altruismus grenzt: Angesichts der realistischen Möglichkeit, dass die eigenen medizinischen Ressourcen binnen kürzester Zeit knapp werden könnten, nahm die Bundesrepublik dennoch bereits Patienten aus anderen Ländern auf – Frankreich und Italien -, um sie intensivmedizinisch zu behandeln. Sich dann noch als Rassisten verunglimpfen zu lassen, macht natürlich besonders Laune.

Migrationsneurosen und wahnhafter Rassismusverdacht

Hetzerin Ataman, einst Referentin von Armin Laschet, als dieser noch Integrationsminister von NRW war, ist Mitbegründerin und Mitvorsitzende des Vereins „Neue deutsche Medienmacher“ und als solche primitivste Agitation gewohnt. Für sie ist etwa das Bekenntnis zur deutschen Heimat gleichbedeutend mit „Blut- und Boden“-Ideologie. Sie selbst steht der geistigen Schule von Annetta Kahanes Amadeu-Antonio-Stiftung nahe. Die Selbstbeschreibung ihres Twitter-Profils spricht Bände: „Antifaschistin, Kartoffel-Expertin, Integrationsaktivin, hier nicht privat aber zum Vergnügen, she/her“, ist dort zu lesen.

Der skandalöse Verdacht, deutsche Ärzte würden selektiv behandeln, ging sogar Buntland-Verstrahlten wie CDU-Blogger Ruprecht Polentz zu weit, der ihr „Diskriminierung“ vorwarf. Etliche Ärzte äußerten sich empört bis fassungslos. Doch weil diese „Kartoffel-Expertin“ ebensoviel von Selbstkritik wie von den Deutschen verstanden hat, denen sie sich selbst ja zurechnet, hatte sie an ihrer Kritik nichts zurückzunehmen; sie gelobte immerhin, ihre Andeutungen nicht mehr zu wiederholen:

Screenshot:Twitter