Schon wieder Ditfurth: Handaufhalten statt Virenschleudern

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Jutta Ditfurth in finanziellen Nöten (Foto:Imago/FutureImage)

Gestern ging Jutta Ditfurths Bekenntnis durchs Netz, sie sei selbst Corona-positiv – nur drei Wochen, nachdem sie ihre damalige Influenza-Grippe „nutzen“ wollte, in der Frankfurter Bürgerschaft AfD-Abgeordnete absichtlich anzuniesen. Jetzt setzt sie noch eins drauf – und bettelt per Twitter um Geldspenden.

„Durch Corona alle Jobs bis Juni verloren (Vorträge, Lesungen)“, jammerte die ÖkoLinx-Stadtpolitikerin und gab ihre Zahlungsdaten an, um Anhängern ihre finanzielle Unterstützung zu ermöglichen:

Screenshot:Twitter

Aufschlussreich vor allem die Frage: „Was soll ich noch sagen?“ Am besten gar nichts mehr. Das Problem Ditfurths haben aktuell Millionen im Land – Solo-Selbständige, Künstler, die plötzlich zu Überlebenskünstlern wurden, Musiker, Schauspieler, Kulturschaffende aller Genres. Mit dem Unterschied allerdings, dass diese sich zuvor mehrheitlich nicht charakterlich dadurch disqualifiziert hatten, Andersdenkende oder ihnen verhassten Personen im übertragenen Sinn „die Pest“ an den Hals zu wünschen.

Da wir anders ticken als Ditfurth, sagen wir dennoch: Gute Besserung. Und zwar in JEDER Hinsicht. (DM)

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