Der Corona-Sozialismus kommt

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Kim Jong Merkel; Foto: © jouwatch Collage
Kim Jong Merkel; Foto: © jouwatch Collage

Deutschland im Zeichen der pandemischen Krise. Ein wenig Ausgehverbot hier, ein wenig Merkelscher Zeigefinger dort: „Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst… Unsere Vorstellungen von Normalität, von öffentlichem Leben, all das wird auf die Probe gestellt wie nie zuvor.“ Wie nie zuvor werden die seit langem unter Merkel Mächtigen die Gunst der Stunde nutzen, um Gesetze, Verordnungen und Umstrukturierungen in ihrem Sinne durchzupeitschen. Jetzt geht’s los: Über alles wurde bereits ein 150 Milliarden schwerer „Rettungsschirm“ von Merkels GroKo gespannt – da sollte man nach Griechenland schauen, um zu sehen, was ein großer staatlicher „Rettungsschirm“ langfristig auch für Deutschland bedeutet. 

Von Hans S. Mundi

Rettungsschirme führen das Volk in die Knechtschaft

„Heute endet das dritte Hilfsprogramm für Griechenland – acht Jahre lang hat sich das Land voller Pein mühselig von einem Programm zum nächsten geschleppt. Vieles wurde im Austausch für neue Kredittranchen reformiert:

– die Arbeitsmärkte wurden massiv dereguliert

– die Renten wurden wiederholt gekürzt

– die staatlichen Löhne und der private Mindestlohn gesenkt

– die Zahl der Staatsbediensteten reduziert

– die Sozialleistungen abgebaut

– gleichzeitig wurde eine Vielzahl von Steuern mehrfach erhöht, die Einkommenssteuer, die Immobiliensteuer, die Unternehmenssteuern, die Umsatzsteuer, verschiedene weitere Verbrauchssteuern und die Sozialabgaben. Diese Schritte dienten der erfolgreichen Sanierung des griechischen Staatshaushalts. Aber zu welchem Preis: Die Reformen führten zu massiven Einbrüchen in der Binnennachfrage. Die Folgen waren und sind bis heute hohe Arbeitslosigkeit und Armut in einem erheblichen Teil der Bevölkerung.“

Staatssozialismus á la China ist in Vorbereitung

Das Krisenprogramm in Griechenland hat deutlich gemacht, dass die EU mittelfristig bis langfristig auf einen Staatssozialismus á la China hinsteuern will. Das Elend der griechischen Bevölkerung ähnelt heute teils dem Elend der Menschen in Venezuela – auch sie leben unter einem sozialistischen „Rettungsschirm“, der ihnen das kommunistische Paradies verspricht und in der Realität die Hölle auf Erden beschert. Das kommt jetzt auch auf uns zu. In Berlin raunen nicht nur Banker etwas von „Bargeldverbot“, teils wurde dieses Vorhaben bereits mit dem Corona-Propaganda-Hammer in die Debatten geschlagen: Papiergeld ist ein Viren-Überträger! Doch noch lässt sich nicht jedes EU-Staatssozialismus-Vorhaben gleich schnell und überall in der Brüsseler Einflusszone durchsetzen.

Die Ruhe vor dem nächsten ökolinken Propaganda-Tsunami

Das Corona-Virus avanciert erst ganz langsam zur Propagandakeule ökolinker Umweltschützer, aber das Brüsseler Staatssozialismus-Vorhaben wird in den kommenden Tagen und Wochen aus dieser gut organisierten Ecke massiven Propaganda-Flankenschutz bekommen. Die Auswirkungen der Pandemie lassen sich mit einiger Abgebrühtheit als Steilvorlage für die eigene Agenda nutzen. Aus der linksradikalen FFF- und Greta-Ecke kamen bislang eher tolpatschige Vorstöße, um das Virus vor den eigenen politischen Karren zu spannen. Frei nach dem Motto und leicht beleidigt: Wenn man den Notstand wegen Corona ausrufen könne, das öffentliche Leben staatlich einschränken, Läden schließen und öffentliche Plätze sperren – warum, zum Teufel, könne man das alles nicht auch so drastischen gegen den Klimawandel einsetzen…?! Derzeit will kein Mensch derart dummes Geschwätz in Zeiten anwachsender persönlicher Isolation, existentieller Not und gesellschaftlicher Depression hören. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich die Grünen Bataillone sammeln werden, die Roten werden folgen und den Sozialismus pur verlangen. Wetten, dass….. der Corona-Sozialismus kommt?!

Sauber in den Sozialismus

Wer die Bilder der Luftverschmutzung über China vor und nach dem heftigen Ausbruch der Corona-Pandemie gesehen hat, dem ist der eindeutige Rückgang des Stickstoffoxids in der Luft zwischen Januar und Februar aufgefallen. Und auch die kaum befahren Kanäle in Venedig zeigen mittlerweile klareres Wasser.“

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