Wieder massive Zwischenfälle an der EU-Grenze: Migranten scheitern beim Einreißen des Grenzzauns

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Foto: Screenshot/Youtube

Während Angela Merkel dem türkischen Despoten weitere EU-Gelder zugesichert hat, kam es in der Nacht zum Mittwoch erneut zu massiven Zwischenfällen an der griechisch-türkischen Grenze. Etwa 500 vor allem jugendliche – von den Mainstreammedien immer noch als „Flüchtlinge“ titulierte Gewalttäter- versuchten, den Grenzzaun auf griechischer Seite niederzureißen. Die Beamten der griechischen Polizei und der europäischen Grenzschutzagentur Frontex sollen von den Invasoren mit Tränengasgranaten und Steinen beschossen worden sein.

In der Nacht zum Mittwoch ist es an der griechisch-türkischen Grenze erneut zu massiven Zwischenfällen am Übergang von Kastanies/Pazarkule gekommen. Dabei seien von türkischer Seite Tränengasgranaten und Steine auf die Beamten der griechischen Polizei und der europäischen Grenzschutzagentur Frontex geschleudert worden, berichtete das griechische Staatsfernsehen laut übereinstimmender, deutscher Medienberichte, die nach wie vor daran festhalten, die Aggressoren undifferenziert als „Flüchtlinge“ zu bezeichnen. Die griechischen Beamten sollen laut Medienberichten starke Ventilatoren eingesetzt haben, um die Tränengas- und Rauchschwaden zurück auf türkisches Territorium zu treiben.

Die Erpressungstatik des türkischen Präsidenten zeitig für den islamischen Despoten bereits die gewünschten Erfolge: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bei einem Video-Gipfel am Dienstag Erdogan die Aufstockung der EU-Mittel für die Versorgung von syrischen Migranten in der Türkei zugesagt. Bei dem Gespräch, an dem auch der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Boris Johnson teilnahmen, habe man sich „klar zu dem Flüchtlingspakt zwischen der EU und der Türkei bekannt“, so Merkel. (SB)