Die fatalen Folgen der Problemmigration in Zeiten der Coronakrise: Rebellionen in Flüchtlingsheimen sind erst der Anfang

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Gestriger Großeinsatz in der EAE Suhl (Screenshot:Youtube)

Erfurt – Die Krawalle in der thüringischen Erstaufnahmeeinrichtung Suhl, wo am Montag 533 Flüchtlinge wegen positiv auf Corona getesteter Fälle unter Quarantäne gestellt wurden, werfen ein ungutes Bild auf das, was Deutschland in den nächsten Wochen blühen kann: Die „Compliance“, das Verständnis für staatlich angeordnete Maßnahmen scheint unter den Zuwanderern besonders gering ausgeprägt zu sein.

Um die Quarantäne in der Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber im thüringischen Suhl durchzusetzen, haben die Behörden 22 Randalierer verlegt, so die „Junge Freiheit„. Die Betreffenden wurden von Sicherheitskräften in zusätzlichen Schutzkleidungen – einige der hochaggressiven Aufrührer könnten infiziert sein – in eine leerstehende Jugendarrestanstalt gebracht; nicht weniger als 200 Polizisten erforderte der Kraftakt. Für solche ungeheuerlichen Aktionen darf in diesen Tagen der Staat dann ebenfalls noch aufkommen.

Hier wirkt sich die Entzauberung des Märchens von der gelungenen Integration, von der Dankbarkeit und Anpassungsbereitschaft einer angeblich leidgeprüften Schutzklientel besonders verhängnisvoll aus: Auch jenseits von Aufständen und Plünderungen, zu denen interessierte linksradikale Kreise bereits aufrufen, machen den Ordnungskräften jene Probleme, die mit dem Konzept der Solidargemeinschaft überhaupt nichts anfangen können.

Sozialisationshintergrund wird zum Verhängnis

Vor allem jene, die nach Deutschland gekommen sind, um den Sozialstaat als Versorgungs- und Selbstbedienungsladen zur Verbesserung der subjektiven wirtschaftlichen Lebensumstände zu nutzen, haben nicht das geringste Verständnis für Notwendigkeiten von Krisenzeiten, die mit einem Mal auch in hochtechnisierten Gesellschaften auftreten.

Hier ist die Sozialisierung der Betreffenden entscheidend – und die ist bei Abkömmlingen von Failed States, vormittelalterlichen Kulturkreisen und Entwicklungsländern, wo die Menschen gewöhnt sind, ihre Probleme selbst in die Hand zu nehmen, entsprechend gering. Einsicht ist hier Fehlanzeige.

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