Das totale Kommunikations-Desaster: Versagen der Merkel-Regierung geht ungebremst weiter

0
Foto: Collage

Viel zu spät wurden von den Merkels, Laschets und Söders dieser Republik die zur Eindämmung der Corona-Katastrophe notwendigen Maßnahmen veranlasst. Die historischen Versager lassen sich jetzt von den Staatsmedien als Macher feiern.

Von Robert Lopez

Doch dass nach wie vor die alten Versager am Ruder sind zeigt die immer noch völlig falsche Kommunikationspolitik: Wieder und wieder wird ausschließlich an die Solidarität mit den Alten appelliert. Die Jungen müssten sich solidarisch zeigen, um die Alten zu schützen, insbesondere die alten Männer. Natürlich muss und darf dieser altruistische Appell ein Teil der Kommunikation sein! Aber man hätte von Anfang an auch kommunizieren müssen, dass die Verlangsamung der Pandemie auch bei den Jungen vor allem dem eigenen Überleben dient!

Denn angesichts der jahrelangen rassistischen rotgrünen Kampagnen gegen die „alten weißen Männer“ kann man sich lebhaft vorstellen, wie enthusiastisch die Linken unseres Landes den „Corona-Partys“ entgegenfieberten. In Berlin war dies besonders gut zu erkennen. Der völlig inkompetente rot-rot-grüne Senat hat diesen Exzessen freien Lauf gelassen, so dass der Großteil der Berliner Infektionen auf das Konto dieser Partys geht. Doch zwei wichtige Aspekte werden von den rotgrünen Politikern unter tatkräftiger Hilfe der inkompetenten Bundes- und Landesregierungen völlig ausgeblendet.

 Auch die Jungen sind durch Corona bedroht!

Erstens sind natürlich auch die 20- bis 40jährigen von COVID-19 bedroht. Zwar überleben die allermeisten von Ihnen eine mehrtägige künstliche Beatmung; aber was ist, wenn es angesichts des zusammengebrochenen Versorgungssystems keine freien Beatmungsplätze mehr gibt?

Und zweitens: Jeder Jugendliche und junge Erwachsene kann natürlich jederzeit einer Intensivstation bedürfen, sei es bei einem Blinddarmdurchbruch, bei einer akuten Leukämie oder bei einem häuslichen Sturz. Und wenn dann kein Intensivbett frei ist, geht es eben auch bei jungen Menschen während der Corona-Krise ums blanke Überleben.

Dies hätten die von unseren Steuergeldern subventionierten Unverantwortlichen kommunizieren müssen und eben gerade nicht ein Ventil dafür liefern dürfen, den von Rotgrün über Jahre gezüchteten Hass auf die „alten weißen Männer“ durch aktives Superspreading jetzt einmal richtig ausleben zu können.

 Die Alten werden im Stich gelassen

Dass die hehren Worte um den Schutz der älteren Mitbürger reine Lippenbekenntnisse sind, beweisen die tatsächlichen Handlungen der Politiker in Regierungsämtern: Erstens wurde noch am 9. März beschlossen, eine Unzahl von behandlungsbedürftigen Kindern illegaler Migranten nach Deutschland einfliegen zu lassen, um damit den Zusammenbruch unseres überlasteten Gesundheitssystems nochmals zu beschleunigen. Gleichzeitig wurden dadurch wichtige soziale Betreuungskapazitäten gebunden, die jetzt für die häusliche Versorgung der Alten fehlen.

Und zweitens stehen für die schutzbedürftigen älteren und geschwächten Mitbürger immer noch keine effektiven Selbstschutzmittel in Form von Atemschutzmasken und Desinfektionsmitteln zur Verfügung. Wenn diese Millionen von „Schutzsuchenden“ in ihre Apotheken gehen, um sich gegen die Gefahren des nächsten Supermarkt-Besuchs zu wappnen, stoßen sie selbst acht Wochen nach Beginn der Katastrophe immer noch auf hilflose Gesichter.

Acht Wochen haben den Amerikanern im 2. Weltkrieg gereicht, um ihre gesamte Produktion von Zivil- auf Kriegsbedarf umzustellen. Dagegen ist die Erkenntnis, dass Deutschland im „Krieg gegen Corona“ alle verfügbaren Mittel für die eigenen Bürger benötigt und alle Weltrettungsphantasien begraben muss, immer noch nicht in den Regierungsspitzen angelangt.

Hoffnung auf den wärmsten Sommer aller Zeiten

Es bleibt dabei: Deutschland liegt seit bereits Ende Januar auf der Intensivstation und die behandelnden Regierungs-Ärzte haben sich mehr als vier Wochen kaum um ihren todkranken Patienten gekümmert. Es wird die Zeit kommen, wo diese Versager zur Verantwortung gezogen werden.

Und die grünen Klimahüpfer erleben jetzt exakt das Szenario des von ihnen geforderten wirtschaftlichen Stillstands. Sie werden den drastischen Rückgang der CO2-Emmissionen feiern. Aber sie sollten sich nicht täuschen: Nach dem Auslaufen der Pandemie werden die Millionen von Arbeitslosen die Konzentration aller Kräfte auf den wirtschaftlichen Wiederaufbau Deutschlands und Europas erzwingen. Die Menschheit hat erkannt, dass sie die wahren Bedrohungen ihres Überlebens durch gigantische Ablenkungsblasen aus den Augen verloren hatte. Die Themen „Klima“ und „Geflüchtete“ sind ab sofort „over and out“!

Und es bleibt die Hoffnung auf den wärmsten und trockensten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Der Klimawandel könnte zum natürlichen Feind des Corona-Virus und damit zur größten Chance bei der Bewältigung dieser epochalen Krise werden!