Linksextremisten rufen zu Plünderungen auf

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Linksextremisten, Antifa und Chaoten (Symbolfoto: Shutterstock.com/Von Gorb Andr)

Linksextremisten nutzen die aktuelle Corona-Krisensituation für ihre niederträchtige Propaganda und rufen im Internet zu „Aufständen“ und „Plünderungen“ auf. Etwaige Anordnungen der Regierung sollen missachtet und Ausgangssperren durchbrochen werden.

Eine Gruppe, die sich „Revolutionäre Antikörper“ nennt, veröffentlichte in der Nacht zu Montag einen Gewaltaufruf auf dem linksextremistischen Szeneportal „Indymedia“. Unter  der Überschrift „Covid 19 und Militanz“ heißt es dort wörtlich: „Organisiert Flashmobs. Aufstände. Plünderungen.“ Weiter – im gewohnt linken Kampfvokuabular – rufen die Autoren dazu auf, dass „Aktivist*innen“ sich ihre Handlungsfähigkeit erhalten sollen, denn es sei mit Ausgangssperren zu rechnen. Perverserweise bezeichnet die Gruppe Quarantänemaßnahmen als „propagierte Selbstisolierung“, die einzig die „konzeptionelle Hilflosigkeit“ des Staates aufzeigen würden.

Um die institutionelle Schwäche von Polizei und Exekutive ausnutzen und die eigenen kranke Welt noch ein Stückchen weiter real werden zu lassen, rufen die Linksterroristen ihre Gesinnungsgenossen dazu auf, sich zu organisieren: „als revolutionär, anarchistisch und feministische Kleingruppe oder als Bande“. Wörtlich heißt es:

“öffnet die türen eurer projekte. macht notküchen. organisiert flashmobs. aufstände. plünderungen. wer nicht organisiert ist, versuche sich zu organisieren als revolutionär, anarchistisch und feministische kleingruppe oder als bande. oder als großer zusammenhang. geht sprayen. sabotiert, wo es weh tut. scheut nicht die zusammenarbeit mit bürgerlichen menschen, denen es ähnlich geht und die sich nicht isolieren lassen wollen sondern menschliche handlungen bervorzugen.”

Linksextremistische Strukturen, wie die vom Verfassungsschutz beobachtete „Interventionistische Linke“ werden in dem Aufruf namentlich genannt und „dringend aufgefordert, im öffentlichen Raum Demonstrationsverbote zu umgehen“.

Durch eine jahrelange Verharmlosung linker- und linksextremistischer Gewalt kann davon ausgegangen werden, dass diese Verbünde, sobald sich im Zuge der Corona-Epidemie noch mehr infrastrukturelle Schwächen des Staates offenbaren, dazu übergehen, für noch mehr Chaos zu sorgen. Das ist ihrer linksextremen Ideologie inhärent. (SB)