Unverantwortlich: Auf den Flughäfen gibt immer noch das Motto: „Hereinspaziert, liebes Coronavirus“

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Foto: Von Shine Nucha/Shutterstock

Dass die offenen Grenzen, für die die Linken und Grünen ja immer wieder plädiert haben, Deutschlands Untergang bedeuten könnte, glauben viele. In Zeiten der Corona-Krise aber wird das noch deutlicher.

Jetzt regt sich sogar die „Bild“ über diese Ungeheuerlichkeit auf. Während überall die Grenzen dicht gemacht werden, um die Bevölkerung besser schützen zu können, dürfen immer noch Leute aus Hoch-Risikogebieten unkontrolliert die Grenzen an den Flughäfen passieren.

Die „Bild“ schreibt: „Wir riegeln die Grenzen auf dem Landweg ab, machen Schulen dicht, aber die Flughäfen bleiben für Touristen aus den gefährlichsten Corona-Zentren der Welt sperrangelweit offen? Unbegreiflich.“

Rückkehrer und Touristen aus den Seuchengebieten werden an den Flughäfen nicht mal von den anderen Fluggästen abgesondert und auch nicht in Zwangsquarantäne gesteckt.

Sie setzen sich einfach eng bei einander in Shuttle-Busse oder in die S-Bahnen und verteilen sich – krank oder nicht – in den Städten.

Die Forderung von Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), hier ebenfalls die Schotten dicht zu machen, kommt wie alles, was von der Bundesregierung abgesondert wurde, viel zu spät.

Man kann ja wirklich schon froh sein, dass der IS seine Terroristen angeblich davor gewarnt hat, nach Europa zu reisen.

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