Ex-Spiegel-Autor Hasnain Kazim: Noch mehr Fake-News und billige Hetze

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Hasnain Kazim (Foto:Imago/photothek)

Ex-„Spiegel“-Krawallautor Hasnain Kazim nutzt den anlaufenden Shutdown Deutschlands, um noch mehr Gift zu verspritzen gegen die weltumspannende Schar seiner Feindbilder: Von neuen („rechten“) Medien hierzulande bis hin zum brasilianischen Staatspräsidenten – Kazim ist keine Falschmeldung, keine Beschimpfung zu primitiv, um daraus nicht publizistisch Kapital zu schlagen.

Am Sonntag verband der bis November als Wien-Korrespondent des „Nachrichtenmagazins“ tätige Schreiberling eine peinliche Ergebenheitsadresse bzw. Danksagung an die Leitmedien – namentlich an den gebührenfinanzierten Staatsfunk – mit einer bornierten Breitseite gegen freie, unabhängige Netzmedien:

Screenshot:Twitter

Die infantile Titelverfremdung von „Achse des Guten“, von „Tichys Einblick“ und „Philosophia Perennis“ in Pipi-Kacka-Diktion und ihre äußerst differenziert-reflektierende Pauschalbeurteilung als „Schrott“ räumt letzte Zweifel am geistigen und journalistischen Niveau Kazims aus.

Schon zwei Tage zuvor hatte Kazim die Ente vom positiven Corona-Test des brasilianischen Staatspräsidenten zur Tatsache gepfriemelt – was sogar Top-„Welt“-Kolumnist und Blogger Rainer Meyer alias Don Alphonso zu heftigem Widerspruch reizte:

Screenshot:Twitter

Gestern zeigte Kazim nach noch unverhohlene Sympathien für Zensurmaßnahmen – im Zeichen angeblicher „Hetze“ und „Hass im Netz“:

Als abschließende Bewertung bleibt festzuhalten: Von Hetze im Netz hat Kazim deshalb so viel Ahnung, weil er selbst nonstop welche absondert. Wäre er noch beim „Spiegel“, im anscheinend auf vollen Touren laufenden hausinternen Wettkampf an der Hamburger Ericusspitze, wer heißer Anwärter auf den Titel „Relotius 2.0“ wird, hätte Kazim mit seinen jüngsten Tweets sicher massig Boden gutgemacht. (DM)

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