Gottfried Curio: Merkel nimmt abermals Millionen Opfer in Kauf!

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Gottfried Curio (Bild: Screenshot)

Als der AfD-Bundestagsabgeordnete Gottfried Curio von Angela Merkel Ende letzten Jahres bei der Regierungsbefragung im Bundestag wissen wollte, ob sie eine persönliche Schuld an den Millionen Opfern von Zuwanderer-Straftaten erkennen könne, die durch ihre hemmungs- und rücksichtlose Grenzöffnungspolitik erst möglich geworden sind, lautete ihre Antwort: nein, aber der Kampf gegen Rechts werde intensiviert. Schon damals wurde klar, daß ihr deutsche Opfer egal sind, wenn nur ihr Dogma eines Deutschland ohne geschützte Grenzen aufrechterhalten werden kann, stellt Gottfried Curio im nachfolgenden Facebook-Beitrag fest.

Nun will sie an ihrem „Wir können uns nicht abschotten“-Narrativ weiter festhalten – selbst angesichts der sich verschärfenden Corona-Pandemie. Und abermals nimmt sie Millionen Opfer in Kauf!

Während europäische Länder nacheinander die Grenzen schließen, um eine Ausbreitung des Coronavirus in ihr Land zu verlangsamen, damit die Kapazitäten der intensivmedizinischen Beatmungsgeräte für Schwersterkrankte nicht ohne Not ausgeschöpt werden, zeigt man sich im Kanzleramt wieder anteilnahmslos. Die Chefs der Sicherheitsbehörden warnen, daß vor allem Migranten, die nach wie vor in 10.000er-Stärke monatlich unkontrolliert über die Grenze strömen, das Corona-Virus einschleppen könnten. Dadurch könnte die Ausbreitung des Virus in Deutschland drastisch schneller verlaufen. Sie fordern Seehofer auf, schärfere Maßnahmen zu ergreifen und die Grenzen zu schließen. Migranten kommen oft aus Corona-Risikogebieten (etwa weist der Iran nach China und Italien die dritthöchste Infiziertenquote auf). Und sie lassen sich allein schon aufgrund der mangelnden Testkitts für Corona nicht alle auf den Virus hin prüfen. Das Virus wäre in Erstaufnahme-Einrichtungen, wo Menschen in hoher Dichte aufeinander treffen, kaum zu kontrollieren.

Und in der Tat: Neben fünf in Heidelberg neu angekommenen Asylbewerbern, die den Virus in sich trugen, ist eine erste Aufnahmeeinrichtung im thüringischen Friedberg betroffen. Ein Afghane, der kürzlich über Schweden nach Deutschland einreiste, war dort an Covid 19 erkrankt. Seine Erstaufnahmeeinrichtung mit 533 Personen muß nun unter Quarantäne gestellt werden. Die dort untergebrachten Migranten zeigen sich uneinsichtig: Polizeikräfte aus ganz Thüringen müssen zur Sicherung dieser einen Einrichtung zusammengezogen werden, um zu verhindern, daß keiner das Gelände verläßt. Weitere Polizeikräfte aus anderen Bundesländern wurden bereits zugesagt, wenn sich dort die Lage verschärft. Trotzdem versuchen Migranten, die Einrichtung zu verlassen, manche wollen sogar in Hungerstreik gegen die Quarantäne gehen. Die Solidarität, die die Bundesregierung angesichts der gefährdeten Gruppe der Alten und Kranken ausgerufen hat, scheint sich noch nicht bis zu den Migranten herumgesprochen zu haben.

Wenn die Polizei eines ganzen Bundeslandes zur Bewachung nur einer Erstaufnahmeeinrichtung benötigt werden, wer sollte dann im Falle einer Corona-Epidemie in einer weiteren Thüringer-Einrichtung diese observieren? Und wenn man das auf ganz Deutschland hoch rechnet: Sind bald alle Polizisten damit beschäftigt sicherzustellen, daß kein Asylbewerber mehr das Gelände verläßt? Und wer soll dann überhaupt noch
Verbrecher jagen? Es ist offensichtlich, daß die Bewachung von oft uneinsichtigen Asylbewerber ein logistisches Problem darstellt, welches sogar der Kanzlerin einleuchten müßte.

Stattdessen gibt sie dieser Tage grünes Licht für die Aufnahme von Migranten aus den überfüllten, unhygienischen griechischen Lagern, wo mittlerweile auch erste Corona-Verdachtsfälle vorliegen. Merkel scheint hier eher nach ihrer altem Motto „Nun sind sie halt da“ (diesmal meint sie die Viren) zu agieren und will die deutschen Grenzen nach wie vor nicht sichern, Migranten nach wie vor nicht zurückweisen. Dieses „ein freundliches Gesicht zu zeigen“ ist ihr wichtiger als das Leben und die Gesundheit des ihr schutzbefohlenen Volkes! Hochrangige Sicherheitskreise bezeichnen dieses Verhalten als „Sicherheitsrisiko“. Und ein Spitzenbeamter bestätigt: „Sie kämpft selbst bei dieser Epidemie noch um ihr Erbe als Kanzlerin der offenen Grenzen.“

Bereits nach den ersten Meldungen eines neuartigen Virus mit hoher Ansteckungsrate und gegenüber der gewöhnlichen Grippe deutlich erhöhter Sterblichkeit wäre eine Einreisestopp gegenüber China angezeigt gewesen. Ohne jede Not räumte Merkel die erste Verteidigungslinie, den Virus an der EU- und der deutschen Grenze zu stoppen, obwohl dies zuerst in Beziehung auf China, dann insbesondere auf Italien und andere Länder mit interner Infektionsdynamik dringend geboten gewesen wäre. Das Beispiel des mit China eng verbundenen Taiwans zeigt, daß ein solcher Ansatz (Grenzschließung und Nachverfolgung von Kontaktpersonen) durchaus erfolgreich sein kann, um die Verbreitung des Virus im Keim zu ersticken. Nachdem man es zuließ, daß der Virus sich in Deutschland weit verbreitet, bleibt nur die Maßnahme, die Zahl seiner Ausbreitungsmöglichkeiten zu reduzieren. Bei einer Basisreproduktionszahl von 3 (jeder Infizierte steckt ohne Maßnahmen drei weiter an) müßten die Ansteckungsmöglichkeiten um 70% reduziert werden, um die Epidemie abklingen zu lassen. Nachdem die Bundesregierung es sich lange mit Sportfans und Partygehern nicht verscherzen wollte, hat man sich schließlich durchgedrungen, notwendige einschneidendere Maßnahme in die Wege zu leiten. Auch bei einem mittelfristigen Erfolg der womöglich noch harscher ausfallenden Maßnahmen ist anschließend mit einer Wiederausbreitung zu rechnen, wenn man dieselbe Bräsigkeit wie bei der Erstausbreitung an den Tag legt.

Deshalb muß nun systematisch vorgegangen werden: Alle Verdachtsfälle, auch bei leichten, unspezifischen Erkältungssymptomen müssen fortan getestet werden, anlaßlose Reihenuntersuchungen (z.B. via drive-ins, Haustests) sind vorzunehmen, um Hotspots frühzeitig zu erkennen, Hochrisikoaktivitäten werden über lange Zeit zu vermeiden sein. Dazu müssen selbstverständlich jetzt auch fokussierte Grenzschließungen kommen, um einen Re-Import des Virus zu verhindern. Dies betrifft neben regulären Reisebewegungen insbesondere auch den Flüchtlingsstrom über die Balkanroute. Indes scheint Merkel scheint den Fall für sich schon erledigt zu haben, wenn sie davon spricht, daß langfristig 60-70% infiziert werden. Aber selbst wenn das Gesundheitssystem durch die zeitliche Streckung der Fallzahlen nicht überlastet wird, würden 1-2% Sterblichkeit bei diesen 60-70% Infizierten zu dem nicht hinnehmbaren Zustand von einer Million Toten in Deutschland führen. Dabei ist die fernere Dynamik des Virus unbekannt, so daß man noch gar nicht einschätzen kann, ob nicht doch eine Massenansteckung vermieden werden kann, bzw. ab wann Impfstoffe verfügbar sein werden. Daher sollte man das Ziel nicht aufgeben, Deutschland mittelfristig wieder weitgehend coronafrei zu bekommen.

Wirtschaftlich müssen einheitliche Regeln gefunden werden. Es sollten z.B. alle Gewerbetreibenden solidarisch gleich behandelt werden, statt wie die Berliner Clubcommission unter dem Schlagwort „Kultur“ Extrawürste anzumelden, eine Art Wagenburg um das städtische rotrotgrüne Milieu, während andere in der Wildnis bleiben. Insbesondere ist darauf zu achten, daß industrielle Wertschöpfungsketten am Laufen gehalten werden können.

Wenn man – wie die Kanzlerin – nur fünf Sätze im Antwortrepertoire hat, kann man nicht auf jede Situation flexibel reagieren. Weil sie „offene Grenzen“ zu ihrem Markenkern erhoben hat, kann sie selbst dann nicht davon abweichen, wenn dies aus epidemiologischer Sicht dringend geboten ist, um Schaden vom deutschen Volke abzuwenden. Sie könnte ja an ihrem eigenen Denkmal rütteln und zeigen, daß eine Grenzschließung sehr wohl prinzipiell möglich ist, ohne daß gleich die Welt untergeht; wichtiger aber ist ihr, nicht von sich sagen zu
lassen, je etwas revidiert haben zu müssen.

Quellen:
https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/politik-inland/coronavirus-streit-in-der-regierung-wegengrenzkontrollen-
69377950.bild.html
https://www.insuedthueringen.de/region/suhl_zellamehlis/suhl/533-Fluechtlinge-unter-
Quarantaene;art83456,7177835
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