Taschentücher raus! CO2-Hopser fühlen sich an den Rand gedrängt

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Neulich, auf einer FFF-Demo (Foto: Durch FOTOGRIN/Shutterstoc)k

So ist das! Nachdem nun eine reale Pandemiegefahr die vollkommene irrationale Klimahysterie aus den Schlagzeilen verdrängt hat, beklagen die sogenannten „Klimaaktivisten“ nun ihren wohl verdienten Bedeutungsverlust. So rief die „Klimaheilige“ Greta für den vergangenen Freitag nur zu einem „Online-Streik“ anstatt zu Straßendemonstrationen auf. Besonders irritiert die „Aktivisten“, daß das Volk die ausgerufenen Einschränkungen zur Prävention vor der Pandemie fast unwidersprochen hinnimmt und auch Einsicht zeigt.

Von Nils Kröger

„Demgegenüber stoßen Forderungen nach Verboten, Verzicht und einer radikalen Änderung in der Lebensweise, wie sie „Klimaforscher“, Politiker und „Intellektuelle“ vor dem Hintergrund der angeblich drohenden Klimakatastrophe formulieren, nach wie vor auf Unverständnis, Häme oder Reaktanz in vielen Teilen der Bevölkerung.“

Woran könnte dies wohl liegen? Im Gegensatz zur eingebildeten Klimakatastrophe besteht hier tatsächlich eine reale Gefahr, die wirklich jeden treffen kann und zwar nicht irgendwo auf einem pazifischen Eiland oder in der Arktis sondern hier in Deutschland. Zudem ist es wie mit vielen Pandemien in der Menschheitsgeschichte – sie wird enden und zwar hoffentlich glimpflich.

All dies würde bei der Umsetzung der Forderungen von den „Klimabewegten“ nicht mehr der Fall sein. Was macht der „Klimahüpfer“ nun? Er spricht sich Mut zu. So gründete Uwe Krüger vom „Netzwerk Kritische Kommunikationswissenschaft“ der Universität Leipzig auf Twitter gar einen Hashtag #CoronaForFuture gab folgendes von sich:

„Alles hat sein Gutes: #CoronavirusPandemic wird die Emissionen verringern (wie schon die Finanzkrise 2008) und uns mit Zwangsentschleunigung und -besinnung vielleicht einer ‚Großen Transformation‘ zur Nachhaltigkeit näherbringen.“

 Um Missverständnissen vorzubeugen, gab er zu verstehen, daß jeder Corona-Tote einer zu viel sei. Aber ganz der Diktion der „Klimareligion“ folgend, musste er natürlich noch nachschieben, daß „die menschengemachte Erderwärmung auf lange Sicht sehr viel mehr Menschenleben kosten [wird] als dieses Virus“.

Mal davon abgesehen, daß Warmzeiten in der Menschheitsgeschichte immer gute und ertragreiche Zeiten waren, wird seine Annahme zur Nachhaltigkeit eher ein frommer Wunsch bleiben. Denn, sollte diese Pandemie die wirtschaftliche Abwärtsspirale mit all ihren Folgen wie Insolvenzen, Massenarbeitslosigkeit, Verarmung, Freiheitseinschränkungen, Lieferengpässen, Energieknappheit (speziell in Deutschland dank Energiewende, falls unsere Nachbarn nicht einspringen) etc. noch befeuern, dann werden die Menschen nach einer Erholung sicherlich nicht rufen:

„Hurra, die entbehrungsreiche Zeit war super! Machen wir doch einfach weiter!“

Des Weiteren hatten die „Bauern“ in diesem Spiel sowieso ihre Schuldigkeit getan und wären auf kurz oder lang verschwunden. Ab nächstem Jahr wird es eine „Ausatemsteuer“ geben. Mehr geht einfach nicht. Auch kam es durch das mediale Unterstützungsdauerfeuer von den „Aktivisten“ bereits zu „Abstoßungsreaktionen“ im Volk. Das bemerkten sogar Promis und Politiker und begannen zum Schluß deshalb mit Absetzbewegungen und Kritik an der „Klimabewegung“.

So spielt das Leben.

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