Merkel zaudert, IB handelt: „Schützt unsere Grenze“ am Brandenburger Tor

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Grenzen retten Leben: IB-Aktivisten am Freitag in Berlin

Während die öffentlich-rechtlichen Staatsmedien uns erklären, dass es nichts bringe, Grenzen zu schließen, immer mehr Nachbarländer aber genau dies tun, setzten die mutigen jungen Aktivisten der Identitären Bewegung am Freitag ein klares Zeichen am Brandenburger Tor.

„Schützt unsere Grenze!“ forderte das Banner der Identitären Aktivisten am Brandenburger Tor in Berlin. Die Aktion erinnert an die legendäre Besteigung des Brandenburger Tors durch IB-Aktivisten 2016, nur starren uns heute alle Gefahren der Open Borders- und Globisierungsideologie offen ins Gesicht, während Politik und ihre Medien verzweifelt die Augen vor der Wirklichtkeit verschließen.

In ihrer Presseerklärung schrieb die IB dazu: „Dänemark tut es, Tschechien tut es und Griechenland tut es auch. Nur Deutschland nicht. Ob wegen der Ausbreitung des Corona-Virus oder wegen des Ansturms tausender illegaler Einwanderer: Der Schutz der Landesgrenzen ist ein legitimes und effektives Mittel, um ein Land und seine Bevölkerung zu schützen. Obwohl die Probleme kaum unterschiedlicher sein könnten, zeigt sich bei den Reaktionen der Bundesregierung ein spezielles deutsches Problem. Bisher sperrten sich die Regierenden gegen effektive Kontrollen von Einreisenden an Flughäfen oder an den Landesgrenzen, mit dem fadenscheinigen Argument, ein Virus kenne keine Staatsgrenzen. Mit fatalen Folgen, wie sich allmählich zeigt: Inzwischen wird Deutschen die Einreise in einige andere Staaten untersagt – eine nachvollziehbare Entscheidung.“

Mutige IB-Aktivisten zeigen Gesicht

Sogar angesichts der von Erdogan eingesetzten Migrationswaffe zeige sich der Unwille der Politik, die eigene Bevölkerung zu schützen, so die Aktivisten. „Während andere Länder den Griechen Unterstützung in Form von Polizei oder Militär anbieten, möchte die Bundesregierung vermeintlich unbegleitete Migrantenkinder nach Deutschland holen. Dass diese Ankerkinder mittelfristig die Eintrittskarte für ihre Familien nach Deutschland sind, liegt auf der Hand. Deswegen haben wir unserer Forderung am heutigen Tag noch einmal Nachdruck verliehen und uns zu einem spontanen Protest am Brandenburger Tor versammelt. Grenzen schützen heißt Leben retten. Ob in Griechenland, Italien, Deutschland oder Österreich.“

 

Martin Sellner dazu (ab 10:10):

 

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