„Kein Raum der AfD“ – Historischer Gasthof mit Lack beschmiert – massiver Schaden

0
Linksextremistischer Anschalg (Bild: shutterstock/Screenshot)

Bayern/Garmisch-Patenkirchen – Der historische Gasthof im oberbayerischen Garmisch-Patenkirchen gehört zu den Baudenkmälern der Stadt. Weil die Wirtsleute ihre Räumlichkeiten einmal mehr der AfD zur Verfügung gestellt haben, wurden sie nun bestraft: Die Fassade ist mit schwarzer Farbe zerstört – der Schaden geht in die Tausende.

Die Geschichte des Gasthofs „Zum Rassen“ im oberbayerischen Garmisch-Patenkirchen geht bis ins 16. Jahrhundert zurück. Die Besitzer waren damals die Andechser Benediktiner, die als Verehrer des Heiligen Rasso bekannt waren. Von diesem Heiligen, dessen Figur auch die Fassade ziert, leitet sich der heutige Name des Wirtshauses ab.

Dass Linke sowohl traditionelle Werte – insofern es deutsche sind – noch etwas auf grundgesetzlich verbriefte Rechte wie Versammlungs- und Meinungsfreiheit geben, zeigt sich einmal mehr am Freitagmorgen in Garmisch-Patenkirchen. Mutmaßlich Linksextremisten haben auf einer Länge von 14 Meter und bis zu einer Höhe von zwei Metern die historische und kunstvoll mit Lüftlmalereien gestaltete Fassade des Wirtshauses mit Lack beschmiert. Der Schaden beläuft sich auf rund 15.000 Euro.

In großen Lettern haben die Linksterroristen ihre Botschaft hinterlassen: „Kein Raum der AfD“ ist seit Freitagmorgen nun dort zu lesen und sollte für jeden endgültig klar machen, wo dieses Land im Merkeljahr 2020 gelandet ist. Die Gastleute Ecker wurden nun – nach vorheriger Bedrohung – nun dafür abgestraft, dass sie ihre Räumlichkeiten immer wieder der AfD für Veranstaltungen vermietet haben. Nachdem sich die Wirtsleute dem linken Druck über die Jahre hinweg nicht gebeugt hatten, AfD-Politiker wie Frauke Petry, Beatrix von Storch, Alexander Gauland oder Alice Weidel beherbergten, wurden Demonstrationen vor dem Gasthof abgehalten und die Bewertung im Internet „herunterkorrigiert“.

Der Gastwirt Hubertus Ecker überklebte die zerstörte Fassade sofort mit Brauerei-Plakaten und hat darauf seine Antwort für das feige linke Pack platziert: „Jetzt erst recht.“ Soll heißen: „Ich lasse mich nicht beugen, ich gebe nicht nach.“ Ecker selbst ist überzeugter CSU-Wähler, will jedoch nicht hinnehmen, dass einer demokratisch gewählten Partei es verunmöglicht wird, Veranstaltungsräume zu erhalten. Eine anerkannte, gewählte Partei darf in seinem Haus auftreten und sprechen, so Ecker gegenüber dem Münchner Merkur. Das sei für ihn die Basis für ein Miteinander. „Solange die Menschen reden, gibt es keinen Krieg.“

Unterstützung erhalten die Wirtsleute vom ortsansässigen Malermeister. Helmut Filser, Kreis- und Gemeinderatskandidat der AfD in Garmisch-Patenkirchen, will die historische Fassade wiederherstellen. Wie bei einer Sachbeschädigung vor einigen Jahren werde man wieder eine Spendensammlung starten. Damals sollen rund 500 Euro zusammengekommen sein – das wird nun bei Weitem nicht reichen.

Hass und Hetze der bekennenden AfD-Hasserin und Bürgermeisterkandidaten Elisabeth Koch (CSU), Martin Schröter (FDP) und anderen selbsternannte „Demokraten“ aus dem linksgrünen Lager tragen immer wieder Früchte, so Filser in einem Facebook-Statement. „Eine wohl nicht ehrlich gemeinte Verurteilung der Tat von Elisabeth Koch schlägt dem Fass den Boden aus. War es doch in der Vergangenheit genau sie, die mit den Grünen Gegendemonstrationen vor dem Rassen organisierte und dort am Mikrofon ihre Hetze verbreitete. In den sozialen Medien sieht es auch nicht besser aus. Gegen die AfD „muss sich die Gesellschaft wehren, mit aller Kraft und ALLEN MITTELN“, schrieb Koch. Jetzt wissen wir was mit „ALLEN MITTELN“ gemeint war“, stellt der AfD-Politker fest. Derartiges antidemokratisches Verhalten führe immer wieder zu Angriffen auf AfD-Funktionäre oder Wirte. Linksgrüne Verbrecher würden sich durch die Aussagen dieser Personen sozusagen legitimiert fühlen und sind auch noch überzeugt zeigen, das sie das richtige tun. Selbst der Bayerische Hotel und Gaststättenverband hatte die Gaststättenpächter angeschrieben, um ihnen von einer Bewirtung der AfD abzuraten, teilt Filser weiter mit. Damals hatte das Irmengard-Gymnasium ihre Weihnachtsfeiern und die CSU ihre gebuchten Veranstaltungen im Rassen abgesagt. Mit einem solchen Demokratieverständnis ist man für ein öffentliches Amt völlig ungeeignet, resümiert der Kreis- und Gemeinderatskandidat der AfD.

Wer Hinweise auf die Tat in der Ludwigstraße geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizei Garmisch-Partenkirchen zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0 88 21/91 70 entgegengenommen. (SB)

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram