Bestätigung durch Renate Künast (Grüne): ANTIFA ist bezahlte Hilfstruppe

0
Sitzung des deutschen Bundestags Deutschland, Berlin - 14.11.2019: Im Bild ist Renate Künast Bündnis 90/Die Grünen während der Sitzung des deutschen Bundestags zu sehen. Berlin Bundestag Berlin Deutschland *** Session of the German Bundestag Germany, Berlin 14 11 2019 The picture shows Renate Künast Alliance 90 The Greens during the session of the German Bundestag Berlin Bundestag Berlin Germany

Störe deinen Feind nie, wenn er gerade Fehler macht. Dies wusste schon Napoleon. Besonders wenn grüne oder linke Bessermenschen in der Öffentlichkeit referieren, sollte sich jeder Vernünftige zurücknehmen. Denn die Selbstentlarvung kommt ganz von allein. So plauderte Renate Künast (Grüne) ganz offen aus, was bisher nur vage Vermutungen waren. Sie forderte eine dauerhafte Finanzierung der ANTIFA. Wörtlich sagte sie im Bundestag:

Von Nils Kröger

„Ich bin es leid, wie wir seit Jahren darum kämpfen, daß NGOs und Antifa-Gruppen, die sich engagieren, um ihr Geld ringen und nur von Jahr zu Jahr Arbeitsverträge abschließen können. Sie müssen eine verläßliche Finanzierung haben“.

Diese Aussage wirft doch einige Fragen auf. Wen meint Frau Künast denn mit „Wir“? Etwa die Grünen, die ständig von Demokratie schwadronieren? Für Demokratiefeinde wie die ANTIFA wird seit Jahren also „gekämpft“? Erklärt aber auch, daß Grüne ganz gerne dieser „engagierten“ ANTIFA hinterherlaufen.

Des Weiteren hat Frau Künast ein sehr originelles Verhältnis zum Eigentum. Diese „NGOs und ANTIFA-Gruppen“ ringen nicht um „ihr“ Geld. Das impliziert ja, daß diese Leute darauf einen rechtlichen Anspruch hätten. Es handelt sich eindeutig um das Geld der deutschen Steuerzahler. Darunter übrigens auch tausende, wenn nicht gar Millionen AfD-Wähler. Genau dieses Geld fließt dann solchen Organisationen zu, die die demokratisch gewählten Interessenvertreter eben jener Wähler bekämpfen? Dies als zynisch zu bezeichnen wäre noch untertrieben.

Ebenso fallen also nachweisliche Straftaten durch ANTIFA-Gruppen wie Beleidigungen, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Haus- bzw. Landfriedensbrüche, Bedrohungen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und etliche mehr für Frau Künast unter „Engagement“? Frau Künast sollte vielleicht doch einen Blick in die Verfassungsschutzberichte werfen um zu erkennen, für wen sie da Partei ergreift oder einmal Polizisten kontaktieren, die mit der ANTIFA zu tun hatten. Wieso setzt sich diese Dame für die ANTIFA ein? Fragen!

Zumindest dürfte nun aber klar sein, daß es sich bei diesen Gewalttätigen um alimentierte Stoßtrupps handelt und nicht um spontan demonstrierende um die FDGO besorgte Bürger. Weiterhin verlangte Frau Künast, daß es im Kampf gegen den Rechtsextremismus Institutionen bedürfe, die unabhängig wissenschaftlich arbeiten. Die Frau hat einen eigensinnigen Humor. Was passiert wohl mit diesen Institutionen, wenn diese zu einem unabhängigen aber nicht genehmen Ergebnis kommen? Es ist wie mit den „NGOs“, die sich seit Jahrzehnten in Afrika „engagieren“. Ist irgendetwas besser geworden?

Zum Schluß verlangte sie auch noch, daß das Wort „Rasse“ aus dem Grundgesetz gestrichen wird. Ob sie sich das gut überlegt hat? Dann fehlt aber eine Waffe im grün-linken Sortiment – die Rassismuskeule. Diesen gibt es dann nämlich nicht mehr.

Lasst die Grünen daher reden und stört sie nicht dabei.

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram