War klar: Haftbefehl wird nicht vollzogen – Axt-Iraker ist irre

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Mann mit Axt (Symbolbild: shutterstock.com/Von Kunertus)

Bayern/München – Der Haftbefehl gegen den mehrfach vorbestraften 34-jährigen Iraker, der einem 33-jährigen Münchner vor den Augen seiner Frau das halbe Gesicht mit einer Axt weggeschlagen hat, wird nicht vollzogen. Der Migrant soll laut Staatsanwaltschaft psychische Probleme haben und wurde deshalb in der Psychatrie untergebracht. 

Am vergangenen Sonntag rannte ein 34-jähriger Iraker einem 33-jährigen Münchner unvermittelt vor die Motorhaube. Nachdem der Autolenker sein Fahrzeug zum Stehen brachte, schlug der Iraker wie irre auf die Motorhaube ein. Der Münchner stieg aus und wollte den Randalierer zur Rede stellen. Daraufhin zog der Iraker eine Axt, hieb seinem Opfer links in den Kopf und schnitt ihm beinahe das halbe Gesicht weg. Die Halsschlagader und die Arterie im Schlüsselbeinbereich verfehlte der Aggressor nur um Haaresbreite. Die Ehefrau des Berufskraftfahrers musste vom Beifahrersitz aus hilflos zusehen, wie ihr Mann von angegriffen wurde und blutüberströmt zusammenbrach.

Der seit drei Jahren in München lebende Migrant flüchtete. Nachdem der Iraker jedoch bereits drei mal wegen gefährlicher Körperverletzung und zweimal wegen anderere Delikte polizeilich auffällig war, konnte er aufgrund der auf der Motorhaube hinterlassenen Fingerabdrücke ausfindig gemacht und verhaftet werden.

Nach der Tat wurde schnell festgestellt, dass der Axt-Migrant psychische Probleme habe. Die Staatsanwaltschaft beantragte deshalb seine Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik. Der ursprüngliche Haftbefehl wurde nicht vollzogen und stattdessen die Einweisung angeordnet, teilte ein Polizeisprecher am Donnerstag laut dem Focus mit. Ermittelt werde nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

Eine Antwort auf die Frage, warum dieser Merkel-Gast nicht schon längst ausgewiesen wurde, wenn er in Summe fünf Mal polizeilich auffällig wurde, diese Antwort kann der Focus nicht geben. Stattdessen sperrt das Mainstreammagazin den Kommentarbereich, da „bei dieser Thematik erfahrungsgemäß nicht mit einer sachlichen Diskussion zu rechnen ist“. (SB)