Keine „Flüchtlinge“ für NRW: Grünen-Antrag abgelehnt

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"Wir haben Platz" finden die Gutmenschen von "Seebrücke" (Bild: Screenshot)

NRW – Der Herzenswunsch der Grünen, noch mehr von angeblich schutzbedürftigen, angeblich minderjährigen „Flüchtlingen“ aufzunehmen wird in NRW – vorerst – nicht Wirklichkeit. Am Mittwoch wurde der Grünen-Antrag von allen Fraktionen – außer natürlich von den grünen Gesellschaftsumformern – im Landtag von NRW abgelehnt. Draußen demonstrierten desweilen die „Schlepper“ von der „Seebrücke“ unter dem Motto „NRW hat Platz“.

Der „Plan“ der Grünen sah vor, insgesamt 5.000 dieser angeblich „besonders schutzbedürftige Flüchtlinge“ aus Griechenland auf ganz Nordrhein-Westfalen zu verteilen. Die Asylverfahren sollten dann – so der grüne Wunsch – in Deutschland durchgeführt werden – inklusiver Rundumversorgung durch den deutschen Steuerzahler.

Den grünen Traum träumt auch das links-grüne Bündnis „Seebrücke“, das lautstark die angeblich „europäische Abschottungspolitik sowie die Kriminalisierung von Seenotrettung im Mittelmeer“ bejammert. 138 mehrheitlich links regierte Städte und Gemeinden erklärten – über die Köpfe der Bürger hinweg – sich zum „Sicheren Hafen“.

Im Landtag von NRW ist das grüne Bestreben, das Land mit Migranten – medial undifferenziert nach wie vor als „schutzwürdige Flüchtlinge“ angepriesen – gescheitert. Alle Fraktionen – außer den Grünen – finden anscheinend, dass NRW doch nicht so viel Platz hat. (SB)

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