Vom falschen Strauch genascht? Lobo-Ehefrau findet es „natürlich und gesund“, wenn Alte an Corona sterben

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Ehepaar Lobo (Screenshot:Twitter2019)

Ehefrau des nervigsten Wichtigtuers im deutschen Netzbetrieb zu sein, färbt anscheinend auf die Geistes- und Gemütsverfassung ab: Anders lässt sich kaum erklären, wie Meike Lobo, Gattin von Blogger Sascha Lobo, gestern derart unterirdische Tweets absetzen konnte, in denen sie das Sterben alter Menschen – natürlich im Kontext Corona – biologistisch als „einen der gesündesten Vorgänge der Welt“ gutheißt.

Anscheinend von allen guten Geistern verlassen oder buchstäblich „lobotomiert“, setzt die Gattin des wohl spießigsten Irokesen der Nordhalbkugel folgenden Beitrag ab:

 

Screenshot:Twitter

Das „Sterben alter Individuen“ brachte Lobo dabei derart kaltschnäuzig und herzlos herüber, dass es selbst der wertekritischen, abgefeimten Pseudohipster-Community zu bunt wurde – und ein Shitstorm im Kommentarbereich die Runde machte. Auf diverse Entfolgungen und kritische bis entsetzte Statements hin fiel Lobo nur folgendes ein:

Screenshot:Twitter

Auch in früheren Mails hatte Lobo eine Sichtweise auf die Weltbevölkerung und die Notwendigkeit „natürlicher“ Populationsbereinigungen gezeigt, die zwar objektiv nicht falsch ist, die aber dieselbe menschenfeindliche Gesinnung im Interesse eines ökologischen Restes atmet wie radikale Klimaschützer mit ihrer Kriminalisierung von hormoninduzierten Schwangerschaften (mit der Wahrscheinlichkeit von Mehrfachgeburten), oder ihrer Verteufelung auch bloß schon der Entscheidung, in die heutige Welt Kinder zu setzen und damit die CO2-Bilanz zu verschlechtern. Solche Westentaschen-Halbwissenschaftler braucht kein Mensch.

Als sich gestern auch reichweitenstarke Follower für die seltsamen Ansichten des Lobo-Weibes zu interessieren begannen, die auf ungute Weise an Euthanasie und Sozialdarwinismus erinnern und gerade angesichts einer Gesundheitskrise unsensibel und inhuman anmuten, wurde diese dünnhäutig und versuchte, die Weiterverbreitung ihrer Ergüsse per Screenshots zu verhindern, was etlichen Beobachtern auf Twitter übel aufstieß. Wir finden: Wer so tickt und twittert wie Frau Lobo, der sollte auch dazu stehen. (DM)