Ersatz-Greta Neubauer wusste nicht davon: Fridays-for-Future-Unternehmen gegründet

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FFF Geldmaschine (Bild: shutterstock.com)

Damit die Kohle auch noch in der Endphase der „Fridays for Future“-Klimahysterie  eingesammelt werden kann, wurde nun das Unternehmen „Fridays for Future“ gegründet. Nur die deutsche Ersatz-Greta, die grüne Wichtigtuerin Luisa Neubauer, scheint von der kapitalistischen Maßnahme nicht infomiert worden zu sein. 

Im Windschatten von Corona und Erdogans erfolgreicher Erpressung via Migrantenflut schaut niemand mehr darauf, was die Klimahysteriker von „Fridays for Future“ so treiben. Wie die Welt berichtet, hat ein Berliner Anwalt die Fridays for Future UG – eine Mini-GmbH mit 300 Euro Stammkapital – im Handelsregister eingetragen lassen. Neu gegründet werde zudem ein eingetragener Verein Fridays for Future Germany als Gesellschafter des Unternehmens. So sei es nun möglich, der bislang „körperlose“ Gruppierung eine feste Struktur zu geben.

Nichts von der nun offiziell kapitalistischen Ausrichtung der FFF-Truppe wusste die deutsche Ersatz-Greta Luisa Neubauer. Die 23-jährige Wichtigtuerin mit grünem Parteibuch – die von dem Original, der Klima-Heiligen Greta Thunberg vor laufender Kamera schon mal kritisiert wurde – scheint offensichtlich bei der Firmengründung einfach übergangen worden zu sein. Der 42-jährige FFF-Firmengründer hält Neubauer – die der Siemenschef und ausgemachter AfD-Hasser „Joe“ Josef Kaeser irrerweise in sein Aufsichtsgremium holen wollte –  nicht legitimiert, für FFF zu sprechen: „Frau Luisa Neubauer betreibt kein Unternehmen, das Fridays for Future heißt“, so der Anwalt. Viel zu wenig werde zudem hinterfragt, wer überhaupt legitimiert sei, für die „Klimaschutzinitiative“ zu sprechen, so die Kritik des geschäftstüchtigen Juristen.

Wie bereits berichtet, gibt es richtig Zoff bei den kleinen Klimahysterikern. Zum einen wurde immer wieder kritisiert, dass Gestalten wie Neubauer sich massiv in den medialen Vordergrund spielten um daraus für sich selbst Kapital zu schlagen. Zum anderen ist die angeblich spontane Klimagruppierung finaziell in weiten Teilen fremdgesteuert und von mächtigen Organisationen wie der „Plant-for-the-Future-Foundation“ abhängig.

Auch die Familie Thunberg zeigt sich mehr als geschäftstüchtig. Nachdem die autistische Tocher maximal vermarktet wurde, beantragte Mama und Papa Thunberg bei beim EU-Amt für geistiges Eigentum Markenschutz für FFF. Hierzu wurde die „Greta Thunberg and Beata Ernman Foundation“ gegründet. Nebenbei wurde Gretas jüngere Schwester Beata von Mama Thunberg, eine mäßig erfolgreiche Opernsängerin, auf die Bühne gezerrt. Die ebenfalls am Aspergersyndrom und ADHS erkrankte drei Jahre jüngere Schwester soll anscheinend auch noch etwas vom FFF-Ruhm abbekommen, bevor das links-grüne Kasperletheater in der Versenkung der Gesichte verschwindet. (SB)