Coronavirus erreicht Lesbos: Will Habeck jetzt alle Infizierten nach Deutschland einfliegen?

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Lager Moria auf Lesbos (Foto:Imago/Pixsell)

Athen / Lesbos: Da muss die Bundesregierung sofort ran – und am besten alle nach Deutschland evakuieren: Der Coronavirus soll nun auch auf die griechische Insel Lesbos, Hochburg und Brückenkopf der gegenwärtigen Flüchtlingswelle (auch schon vor der Türkei-Griechenlandkrise) erreicht haben.

Es war bzw. ist nur eine Frage der Zeit, bis die mit Migranten überfüllte ägäische Insel auch von der Corona-Krise erfasst wird. In ganz Griechenland sind bisher 84 Menschen an dem neuartigen Coronavirus erkrankt. Bei der auf Lesbos positiv getesteten Frau soll es sich laut dem Schweizer Portal „nau.ch„, das sich auf einen australischen Nachrichtendienst beruft, um eine 40 Jahre alte Frau handeln, die kürzlich nach das Virus getestet. Sie selbst ist wohl kein Flüchtling, sondern möglicherweise eine Helferin, die jedoch auch mit Migranten Kontakt hatte.

Erst kürzlich war sie nach Israel und Ägypten gereist und steht nun unter Quarantäne, wie lokale griechische Fernsehsender (unter anderem „ERT“) berichten. Die griechischen Behörden zeigen sich, so die Quellen, „höchst besorgt um den Zustand auf der Insel“.

Infizierte Flüchtlinge und Iran-Häftlinge Kandidaten für den deutschem Aufnahmenwahn?

Es würde leider gar nicht überraschen, wenn die von allen guten Geistern verlassene Bundeskabinett – getrieben vom moralischen Hohepriesterrat unter Grünen-Chef Robert Habeck – bald noch mehr „Härtefälle“ aus Lesbos aufnimmt – und so unter Verweis auf „humanitäre Gründen“ die eigene Bevölkerung weiteren Risiko-Vektoren aussetzt.

Vielleicht ja in einem Aufwasch mit einer Aufnahme der 70.000 vorgestern im Iran wegen des Corona-Virus freigelassenen Häftlinge? Wir schaffen das. Abgesagte Massenveranstaltungen von mehr als 1000 Personen gelten nicht für Massenandrang an der Grenze, hier gilt weiterhin: Alles rein, was keine Miete zahlt. (DM)