Reiche erschießen, Nazis killen: Mord und Totschlag sind das neue Grundsatzprogramm der deutschen Linken

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Antifa-Linksterrorismus (Foto:Collage)

Ohne dass es seitens der Bundesregierung, der Staatsschutzorgane und vor allem der notorisch links-blinden Medien zu irgendeiner Reaktion, geschweige denn einem Aufschrei der Empörung geführt hätte, tobten sich am Wochenende wieder einmal menschenverachtende, linksradikale Gewaltverherrlicher auf dem (skandalöserweise nach wie vor im Netz offen verfügbaren) Extremistenportal „indymedia“ ungeniert aus – und erklärten in einem haarsträubenden Manifest, dass noch mehr Angriffe auf „Faschisten“, „Nazis“ und „Rechte“ notwendig und unverzichtbar seien.

Passenderweise eine Woche, nachdem die „Linke“-Basis auf der Kasseler „Strategiekonferenz“ alles dafür getan hatte, ihre Partei erneut als politischen Arm des linksfaschistischen Terrors zu behaupten, und Redner zur Zufriedenheit des Auditoriums und zum heiteren Schmunzeln des anwesenden Parteichefs Bernd Riexinger von einer bevorstehenden Revolution und dem selbstverständlichen Plan gesprochen hatten, 830.000 Bundesbürger zu erschießen (das berühmte „reiche“ eine Prozent der Bevölkerung)  – da kommen die Bodentruppen des neuen Linksstaats mit Aufrufen nach mehr „Militanz“ um die Ecke.

Die Antifa wittert Morgenluft und kriecht immer furchtloser aus der Deckung, seit der Staat seine Wehrhaftigkeit gegenüber der wahren, der hauptsächlichen faschistischen Bedrohung im Land –  linke Pyromanen, Vandalen, vermummte SA-Nachgänzer und Hardcore-Sozialien – preisgibt und sich auf den hysterisch aufgebauschten rechte Popand fixiert. Da darf dann mittlerweile ganz ungeniert von Umsturz, von der steuergelderfinanzierten Antifa durch aus den Parlamenten „abgegriffene“ Staatsknete fabuliert werden – und eben, zum Beispiel auf Indymedia  -nach mehr Entschlossenheit im bewaffneten Kampf gegen alle gerufen werden, die der rote Mob für „rechts“ erklärt.

Die linke SA wird immer selbstbewusster

Wörtlich heißt es da: „Küsst die Faschisten wo ihr sie trefft… Nazis morden“. Ein bewusst intransitiv, aber transitiv verwendetes Wort: „Morden“ als angebliche Haupttätigkeit der Nazis, doch im Doppelsinn ist hier eher herauszulesen, was die linksextremen Autoren ihnen an den Hals wünschen: Ermordet zu werden. Es ist ein kaum mehr codierter Aufruf an die eigenen Truppen. Weiter steht in dem Machwerk über den von den autonomen Zellen zu beachtenden „wiichtgen Teil antifaschistischer Arbeit“: „Militante Aktionen gegen Rechte in der aktuellen gesellschaftlichen Situation viel zu selten statt. Wir wollen das nicht falsch verstanden wissen, Militanz alleine hält keinen Rechtsruck auf, ohne direkte Angriffe auf die Faschisten stoppen wir aber eben auch keine rechte Bewegung.“

Vor allem die AfD, deren Mitglieder und Funktionäre die Hauptopfer linker Übergriffe sind, verdient eine strategische Sonderbehandlung; die perfide Propaganaschule reagiert hierbei aufv die öffentliche Reaktion: „Militante Aktionen gegen AfD-Funktionäre müssen besser durchdacht werden als gegen gesellschaftlich isoliertere Nazis. Denn ihre Darstellung als Opfer führt auch zur Solidarisierung mit ihnen“. Ganz konkret wird auf den Brandanschlag auf das Fahrzeug des AfD-Chef Tino Chrupallas vorletzte Woche Bezug genommen: „Auch wenn wir es richtig und wichtig finden, dass Tino Chrupalla nicht mehr mit seinem Auto zur Arbeit fahen kann, hat er beispielsweise viel Unterstützung aus anderen Parteien erhalten. Daher müssen wir militante Aktionen hier wohl besser vermitteln.“

Was hier wirklich verstört, ist nicht mehr dieser inzwischen gewohnte Abgrund linksradikaler Menschenverachtung, die immer mehr in der offengelassenen „Mitte der Gesellschaft“ ankommt und inzwischen sogar von der Partei insgeheim frohlockend beklatscht wird, mit der die Merkel-CDU schäbig paktiert. Sondern es ist die völlige Gleichgültigkeit und fast schon wohlwollende Ignoranz, die BKA, Verfassungsschutz und Landespolizeibehörden diesen Kriminellen entgegenbringen. Der Staat ist gegen seinen eigentlichen, erklärten Feinden wehrlos – und bekämpft stattdessen irrlichternde Phantome, die sich allenfalls in Gestalt wirrer, unorganisierter Einzeltäter oder psychisch kranker Schizophrener materialisieren. So sind die Weimarer Verhältnisse, zu denen hier offen aufgerufen wird, nicht mehr fern.