Eilt: Brandanschlag auf das Auto von Nicolaus Fest

0
Brennendes Auto (Symbolfoto:Durch Leon Rafae/shutterstock)

Die Linksterroristen kommen allmählich in Fahrt. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht ein AfD-Politiker als Opfer eines ihrer Anschläge zu betrauern ist. Jetzt hat es Nicolaus Fest erwischt.

Und es gibt auch gleich eine Stellungnahme der AfD:

Der Berliner AfD-Fraktionschef Georg Pazderski hat den Brandanschlag auf das Auto des Vorsitzenden des Berliner AfD-Notvorstandes und MdEP Nicolaus Fest als feiges Verbrechen verurteilt:

„Die Brandstifter sitzen in den Strategiehinterzimmern der Altparteien, in denen täglich neue Hasskampagnen gegen die AfD erdacht werden. Ihre Hetze stachelt verblendete Linke zu solchen Taten an, bestärkt sie in ihrem irren Glauben, im politischen Kampf des Establishments gegen die Erneuerer der AfD sei alles erlaubt. In Wahrheit wird so die Spaltung unserer Gesellschaft immer weiter vorangetrieben. Durch noch tiefere Gräben spitzen sich politische Meinungsverschiedenheiten täglich weiter zu und eskalieren in Gewalt gegen konservativ-bürgerliche Köpfe und Gruppen.

Der feige Brandanschlag gegen Nicolaus Fest ist nur ein Beispiel aus einer langen Kette von Gewaltverbrechen gegen die AfD und ihr Umfeld, die Berlin seit Jahren erschüttert. So wurde ebenfalls in der vergangenen Nacht ein Lokal in Reinickendorf angegriffen, das von der AfD für Versammlungen genutzt wird. Auch die mehrfache Verschiebung unseres Landesparteitages und die betonte Tatenlosigkeit des rotrotgrünen Senats sprechen Bände. Genau das ist der von uns mehrfach beschriebene Demokratienotstand in unserer Stadt.

Ich appelliere daher nochmals an die demokratischen Parteien CDU, FDP und SPD, dem linksradikalen Zeitgeist endlich entschieden entgegenzutreten und so eine weitere Verrohung der Sitten zu stoppen, weitere Straftaten zu vermeiden und potentielle Opfer zu schützen. Denn wir wissen: Es trifft keinesfalls nur die AfD, sondern alle, die sich nicht der linksradikalen Dominanz unterwerfen.“ Ed