Beißende Migranten in Zeiten von Corona

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Biss (Symbolbild: shutterstock.com/Von kckate16)

Während sich Deutschlands Nachbarn gegen den Coronavirus wappnen, Italien fast das ganze Land abriegelt, beißen bei uns Migranten Bundespolizisten, wenn diese sie davon abzuhalten versuchen, junge Frauen zu begrapschen.

Zwei Männer aus Eritrea – 25 und 29 Jahre –  sollen in der Regionalbahn aus Leipzig zwei junge Frauen im Alter von 18 und 19 Jahren sexuell belästigt haben.

„Mehrere Sitzplatzwechsel und Aufforderungen der Belästigten die rassistischen, frauenverachtenden und sexuellen Äußerungen einzustellen halfen nicht“, so die Bundespolizei Magdeburg laut dem Magazin Tag24. So soll einer der „Hereingeflüchteten“ versucht haben, der 18-Jährigen ins Gesicht zu schlagen, die beiden sollen den Frauen an den Po und zwischen die Beine gefasst haben. Der Zugbegleiter wurde, nachdem er versucht hatte, die beiden Frauen vor den Migranten zu schützen, mit einer Bierflasche angegriffen. Nachdem die beiden alkoholisierten „Flüchtlinge“ der Bundespolizei übergeben wurden und Hausverbot erhielten, flippte der 29-jährige Sextäter aus und biss einen Polizisten in den Arm einen weiteren in den Schuh.

Ähnliches buntes Schauspiel in Leipzig. Dort hat ein russischer Migrant zugebissen, als er aufgefordert wurde, seinen Fahrschein zu zeigen. Nachdem er aufgefordert wurde, den Zug zu verlassen und bei Nichtverfolgung auch körperlicher Zwang durch die Polizei angewandt werden würde, fing der 21-Jährige an – nachdem er am Arm angefasst wurde – um sich zu schlagen und zu treten. Wie die Polizei berichtete, spuckte er „blutigen Speichel in Richtung der eingesetzten Beamten“. Als die Polizisten dem Schwarzfahrer Handschellen anlegen wollten, habe er schließlich einem Beamten in den Unterarm gebissen. Außerdem soll er die Polizisten rassistisch beleidigt haben.

Schöner Leben in Deutschland in Zeiten von Merkel und Corona. (SB)