Angriff auf Shisha-Bar in Saarlouis: Wenn sich Migranten untereinander attackieren, hat die deutsche „Scham“ Pause

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Shisha-Bar (Symbolbild:Shutterstock)

Wie das innerstädtische Straßenbild des endbereicherten Deutschlands bald überall aussieht, nehmen die Szenen vorweg, die sich vorgestern abend im saarländischen Saarlouis zutrugen: Dort kam es zu einer bunten Massenschlägerei von 30 Personen vor bzw. in einer Shisha-Bar. Vorausgegangen war der Überfall einer Personengruppe auf das Etablissement – mit „Schlag-, Stich- und Schusswaffen“, wie die Polizei mitteilte.

Auf die laut Polizei „öffentlichkeitswirksamen“ Auseinandersetzung in der Saarlouiser Altstadt waren etliche Notrufe verstörter Anwohner eingegangen. Als die Einsatzkräfte ausrückten, war die migrantische Straßenschlacht bereits in vollem Gange. Wie das schnell im Netz viral gegangene Videomaterial zeigt, beschränkten sich die anwesenden Polizisten – vermutlich aus Sorge um die eigene Unversehrtheit – auf die Rolle von Beobachtern bzw. Streitmoderatoren und betätigten sich scheinbar eher als Schiedrichter denn als Ordnungskräfte.

Jouwatch dokumentiert anschließend das im Netz kursierende Privatvideo der auf den Überfall folgenden Szenen in der Fußgängerzone vor der betroffenen Shisha-Bar:

Wie lokale Netzmedien berichten, sollen nach bisherigem Ermittlungsstand „etwa zehn, zum Teil maskierte Personen“ die Shisha-Bar betreten und dort Mitarbeiter und Gäste körperlich angegriffen haben. Ein Haupttäter und drei Mittäter im Alter von 23, 25 und 30 Jahren, die zunächst flüchteten, konnten später in der Saarbrücker Innenstadt von angetroffen und „vorläufig festgenommen“ werden.

In der späteren Pressemeldung der Polizei wurde dann bekanntgegeben, dass es bereits in der Nacht zuvor zu einem weiteren Angriff in der Saarlouiser Altstadt gekommen war, den die Polizei „geheim gehalten“ hatte. Vermutet wird, dass die Taten in Verbindung mit einem seit langem tobenden „Shisha-Krieg“ in Saarbrücken stehen.

Terror der Parallelgesellschaften

Wir lernen: Wenn in Shisha-Bars Migranten überfallen, mit Schußwaffen bedroht und in Lebensgefahr gebracht werden, ist Deutschland tief betroffen – so wie vor drei Wochen in Hanau, sofern es sich beim Täter um einen Deutschen handelt (am besten um einen „Rechtsextremen“, auch wenn dieser alle Symptome einer klinischen schweren Schizophrenie aufwies).

Wenn es jedoch um „Bedrohungslagen“ von Migranten untereinander geht, interessiert sich plötzlich kein Mensch mehr; dann hört man auch nichts vom mit den Tränen der Betroffenheit kämpfenden Frank-Walter Steinmeier, und auch nichts von den Islam- und Migrantenverbänden. Welch Wunder. (DM)

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