Strategien der „Linken“: Staatsknete abgreifen für den roten Terror in den Straßen

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Symbolfoto: Shutterstock

Die Strategien, die die Parteibasis der „Linken“ auf deren „Strategiekonferenz“ in Kassel am vergangenen Wochenende zur Diskussion stellten und die keinen Widerspruch, aber jede Menge Beifall und Zustimmung fanden, machten die letzten beiden Tage Furore: Eine Teilnehmerin stellte „die Revolution“ als bereits beschlossene Sache dar, in deren Verlauf mal eben das reichste 1 Prozent der Bevölkerung (rund 830.000 Menschen) erschossen werden soll. Ein anderer verlangte mehr „Staatsknete“, um damit die linksradikalen Kampfgruppen in den deutschen Städten finanziell auszustatten. Gegenreaktionen der Politik auf diese Aussagen? Fehlanzeige. Alles ganz normal im neuen Linksstaat. Die Folge: Deutschland geht in Flammen auf – der Linksfaschismus tobt sich unbehindert von den Behörden hemmungslos aus. 

Selbst die Forderung desselben Redners Tim Fürup – Kreisverbandssprecher der Linken in Münster und laut „JF“ bereits für mehrere Bundestagsabgeordnete tätig, u.a. Linken-MdB Sylvia Gabelmann, Parlamentarier sollten nicht mehr als „Facharbeiter“ verdienen, und den überschüssigen Betrag den nächsten Antifa-Sprengeln zukommen lassen, fand in Kassel wohlwollende Zustimmung der Parteibasis. Auch sei, so Fürup, der Zweck des Parlamentarismus eigentlich nur der, „Staatsknete abzugreifen“ und sie in die „Bewegung“ zu stecken.

Was er in seinem wirren Redebeitrag empfahl, entsprach lupenrein dem „taktischen“ Verhältnis, das Joseph Goebbels vor der Machtergreifung den Nationalsozialisten  gegenüber demokratischen Institutionen vorschrieb: Anpassen, ausnutzen, den Untergrund stärken – und warten, bis die Stunde geschlagen hat. Die zynische Grundhaltung findet sich auch bei Walter Ulbricht, dessen SED die „Linke“ nicht von ungefähr als geistigen und rechtlichen Ahnen nennen darf.

Folgen einer zerstörten Mitte 

Es ist bezeichnend für den irreparabel beschädigten politischen Kompass der etablierten Parteien, für die von Angela Merkel erfolgreich betriebene völlige Zerstörung der Mitte, dass sich solche linksfaschistischen, gewaltaffinen Positionen in Deutschland ohne Gegenrede verbreiten können und die politische Linke ihre Radikalität immer ungenierter propagiert. Wo sich alles nur auf rechten Terror (oder was man darunter alles zusammenfasst) fixiert, wird der blinde Fleck links immer größer, kann sich im toten Winkel des Rechtsstaats eine realextremistische  Subversion breitmachen – Verfassungsschutz, BKA und Generalbundesanwalt sehen weg. Im Gegenteil: Die Partei, die diese kriminellen, gewaltlüsternen Milieus in ihren Reihen duldet und hegt, wird mittlerweile sogar von CDU und FDP als demokratischer Partner gewürdigt und in Thüringen zum de-facto-Verbündeten gekürt.

Derweil grassiert die linke Gewalt im Land. Autos von missliebigen Politikern brennen, Andersdenkende werden verprügelt und sie selbst samt ihren Familien bedroht, Polizisten werden zum Freiwild erklärt, Abgeordnetenbüros werden verwüstet, öffentliche Redeauftritte oder Veranstaltungen gestürmt – ob an Universitäten oder auch europaweit, gestern z.B. in Wien zur Flüchtlingsdebatte. Die linke SA, die geistige Brüder also der „Linken“, die solche verfassungsfeindlichen Subjekte in ihren Reihen duldet (natürlich ohne dass hier analog zur AfD  „Unvereinbarkeits“- oder „Distanzierungsbeschlüsse“ zu Extremisten eingefordert oder permanent angemahnt werden), nutzt die schon heute abgegriffene und ihnen zugewendete „Staatsknete“ trefflich, um Anarchie und Rechtslosigkeit in die Städte zu tragen.

Hass und Gewalt explodieren – und der Rechtsstaat schaut weg

Vergangene Woche ging AfD-Chef Tino Chrupallas Auto in Flammen auf. In Gronau wurde eine von  der AfD angemietete Halle abgefackelt. In Hamburg fand die AfD im Wahlkampf keinen einzigen Gastronom, der sich traute, ihr Räumlichkeiten zu vermieten – es gab Drohungen gegen die Wirte und seine Angehörigen. Alleine in Sachsen, wo die grüne Justizministerin sang, sie wolle „Bullen brennen sehen“, gab es in den letzten fünf Jahren laut „dts Nachrichtenagentur“ 62 Attacken von Linksextremisten auf Polizeistationen. In Berlin reißt die Gewalt in den als „linker Kiez“ verniedlichten Problembezirken nicht ab, in der Rigaer Straße gab es vorgestern wieder massive Gewalt gegen Polizeibeamte.

All dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Es bedarf keiner allzu großen Phantasie, was in diesem Land los wäre, würden sich AfD-Mitglieder auf einer „Strategiekonferenz“ auch annähernd mit rechtsextremen Straftätern solidarisieren oder gar Geld für rechte Schlägertruppen fordern, das durch „Abgreifen“ in den Parlamenten generiert würde. Die „Linke“ kommt damit durch – und darf ungehindert dieses Land unterwandern, die freiheitliche Grundordnung sabotieren und grundgesetzwidrige Parolen verbreiten, während sich ihre Parteispitzen kreidefressend als Salondemokraten geben und mit CDU, SPD, FDP und Grünen gemeinsam die neue Einheitsfront schmieden.

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