Linke Pädagogik: Wie ein Lied Kinder zu Killermaschinen verformt

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Suli Puschban und ihre "Kinderlieder"( Bild: Screenshot)

Die Sozialpädagogin und Liedermacherin Suli Puschban – immer wieder mal bei Festen der Linkspartei auf der Bühne – textet und singt die neue linke Welt für Kindergarten- und Grundschulkinder herbei.  Völlig ok, wenn die Kleinen zu ihrem Rappgesang-und Gehopse den „Boden mit dem Gesicht vom Bösewicht“ aufwischen und wenn dieser muckt, nochmal oben drauf springen oder im DDR-Jungpioniergehabe „stets bereite“ Kindersoldaten mimen. Eltern versuchen sich gegen diesen gefährlichen linken Mist zu wehren und werden vom rot-geführten Bildungssenat in Berlin verhöhnt. 

Die Horterzieherin Suli Puschban– optisch eher als Horterzieher zu verorten – hat seit geraumer Zeit die „Schnauze voll von Rosa“. Auf ihrer Homepage schwärmt sie selbst über sich: „Sie ist die Heldin der Kinder in Grundschulen, die Lieblingsliedermacherin engagierter Eltern und die Frau“.

Ganz dem Gendermainstreaming ideologisch verschrieben, dichtet, reimt und besingt sie die schöne genderneutrale Welt. Und damit die linke Umerziehung auch wirklich fruchtet, macht sich die 54-jährige Puschban an die ganz Kleinen heran – an Kita- und Grundschulkinder.

Auf ihrem Album „Rette mich“ wird von Puschban das supertolle Supergirl besungen. Verbunden mit Kika-Gehopse und Gangster-Rappergesten ist es für das Supergirl – mit dem sich kleine Mädchen identifizieren sollen – komplett ok, massivste Gewalt anzuwenden. So heißt es im benannten Kinderlied, das in Schulprojekten mit den Kleinen eingeübt wird:

„Mit dem Gesicht des Bösewicht wischt sie den Boden auf. Wenn er muckt und zuckt und spuckt, dann springt sie nochmal drauf“.

Nicht nur, dass Puschban die Kinder dazu animiert, roheste Gewalt gut zu heißen, wenn sich diese gegen vermeintliche Bösewichte richtet. Die androgyne Kinderliedermacherin – immer mal wieder gern dabei, wenn die Genossen von der Links-Partei zu Festchen laden – hält auch die Erinnerung an die Jungpioniere der DDR frisch. So heißt es in einem anderen Kinderliedchen:

„Jetzt und alle Zeit: Sie ist stets bereit!“ Bei „bereit“ heben im Gleichschritt laufende Kinder die Hand über den Kopf. „Assoziationen zum Gruß der DDR-Jung- und Thälmannpioniere liegen nahe“, findet die Berliner Zeitung und erinnert, wie der Gruß der Pionierorganisation lautete: „Für Frieden und Sozialismus – Seid Bereit!“ Dann wurde zurück geschrien: „Immer bereit!“. Und die Berliner Zeitung unter ihrem neuen Eigentümer Holger Friedrich, der wegen seiner Stasi-Vergangenheit in der Kritik stand, muss es ja wissen.

Rote Berliner Bildungsverwaltung: „Vertrauen Sie auf unsere Kompetenz!“

Einige Eltern zeigen sich laut der Zeitung von so viel linker Frühindoktrination, wie auch vom Gutheißen massiver Gewalt entsetzt. Ein Vater macht geltend: „Und außerdem kann man doch Kindern nicht beibringen, auf jemanden, der am Boden liegt, draufzutreten“. Zudem kritisiert er die brutale Bildsprache des Videos:  „Was macht das mit unseren Kindern, wenn das zum Alltag wird?“ Mit seiner Besorgnis wandte sich der Vater an den von der hoch umstrittenen SPD-Politikerin Sandra Scheeres geführten Berliner Bildungssenat.

Antwort erhielt er von einer „Pädagogik-Professorin“, die verharmlosend antwortete, man müsse die Textstellen im Kontext sehen. Auch einen Pioniergruß will die Frau Professorin nicht erkennen – es seien Scheinwerfer, die da auf den Köpfen der Kinder herumfunzeln.

Nachgefragt wurde zum Thema auch von der FDP. Deren Abgeordneten Marcel Luthe wollte wissen, „ob der im Zitat geschilderte Gewaltexzess“ dem Menschenbild der freiheitlich-demokratischen Grundordnung entspricht. Antwort der SPD-Bildungssekretärin Beate Stoffers: „Es kann festgestellt werden, dass die Künstlerin mit ihrer kindgerechten Arbeit die Entwicklung der diskriminierungssensiblen Kindertagesstätte und Schule unterstützt“.

Der beunruhigte Vater bekam als sozialistische Beruhigungspille von der Pädagogik-Professorin, die nur noch als Verhöhnung seiner Sorge empfunden werden kann, anempfohlen: „Bitte vertrauen Sie auch weiterhin auf die Kompetenz der pädagogischen Fachkräfte.“ (SB)

 

 

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