Greta hat ausgedient: Nicht mehr wichtig für die FFF-Klimahysteriker

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Greta Thunberg (Bild: shutterstock.com/Von Liv Oeian)

Eine eine Studie der Technischen Universität Chemnitz und der Berliner Humboldt-Universität hat herausgefunden, das die zur Klimaikone hochgejubelte Greta Thunberg in der Klimahysteriker-Gruppierung „Fridays For Future“ (FFF) massiv an Bedeutung verloren hat. Die EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen (CDU) indes setzt auf die FFF-Auslaufware und wirbt mit Greta für ihren „Grünen Deal“. Selbst der Chef der Europäischen Volkspartei im EU-Parlament, Manfred Weber (CSU), erkennt anscheinend beim Greta-Klamauk eine peinlichen Inszenierung.

Im vergangenen Mai veröffentlichte das internationale Forscherteam die Ergebnisse seiner ersten FFF-Studie. Die Studienmacher wollten herausfinden, wer aus welchen Motiven freitags auf die Straße statt in die Schule ging. Es zeigte sich, dass fast 60 Prozent der Klima-Demonstranten weiblich waren. Im Schnitt waren die Befragten 26 Jahre alt, immerhin noch 40 Prozent gaben an, von Greta Thunberg inspiriert worden zu sein.

Hoffnungslosigkeit statt Greta-Euphorie

In der zweiten Studie zeigte sich aber ein anderes Bild: Bei der Befragung, die bereits im September stattfand, stellte sich heraus, dass Thunberg bei den FFF-Anhängern massiv an Bedeutung verloren hatte: Gerade einmal ein Viertel der über 3.000 Befragten aus 19 Städten erklärte, dass die autistische Jugendliche sie zur Teilnahme an den FFF-Demonstrationen bewegt hätte.

Wichtiger als Thunberg seien emotionale Gründe: 35 Prozent der Befragten fühlten sich hoffnungslos, was langfristig auch zu einer Demobilisierung und damit einer Schwächung der Klima-Bewegung führen könnte, wie die Autoren der Studie anmerkten.

Jugendbewegung wurde männlicher und älter

Auch scheint die vermeindliche Jugendbewegung von der älteren Generation unterwandert worden zu sein. Das Durchschnittsalter der Demo-Teilnehmer ist von 26 auf jetzt 34 Jahre gestiegen – in Deutschland scheint FFF also besonders viele Ältere anzusprechen. Bei den „Streiks“ stieg der Anteil der Männer – oder jene die sich dafür halten – derweil auf 51 Prozent, elf Prozent mehr als bei der ersten Studie im März 2019 veröffentlicht wurde.

Was bleibt, ist der „überdurchschnittliche Bildungsabschluss“ der „Streikenden“. Unter den (erwachsenen) Befragten konnten über 70 Prozent einen Hochschulabschluss vorweisen. Dass dies keinerlei Garantie dafür ist, einen geistig gesunden Menschen vor sich zu haben, muss an dieser Stelle nicht betont werden.

Mondlandungsshow mit Greta im EU-Parlament

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen (CDU), in etwa so ernst zu nehmen wie Greta, kümmert sich aktuell – während der Coronavirus im und tausende muslimische Migranten vor dem Land stehen – um die wichtigen Dinge dieser Welt. Und dazu hat sie sich das Auslaufmodell der Klimahysterikerbewegung, die Aspergerin Greta Thunberg ins EU-Parlament geladen. Zusammen mit der zur Klimaheiligen stilisierten 17-Jährigen will die CSU-Politikerin ihr Husarenstück „Klimaneutralität 2050“ – auch unter dem schmissigen Namen „Green Deal“ bekannt, vorstellen. „Bitte keine Inszenierung“, meinte der abgeschmierte Gegenkanidat von der Leyens, der CSU-Politiker und Chef der Europäischen Volkspartei im EU-Parlament, Manfred Weber. Das Coronavirus zieht um die Welt, die Lage an der griechisch-türkischen Grenze eskaliert. Da würden die Menschen es nicht verstehen, „wenn jetzt bunte Bilder mit Greta Thunberg um die Welt gehen“, stellt der EU-Funktionär in einem offensichtlich lichten Moment zu von der Leyens Greta-Klaumauk fest. (SB)

Dieser Artikel erschien im Orginal zuerst hier.

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Henry Bleckert
Gast
Henry Bleckert

Was brauche ich noch Greta, wenn ich jetzt Corinna hab! Äh, Corona …

Traumata
Gast
Traumata

70% mit Hochschulabschluss? Wieso haben die Zeit für die ganzen Demos?
Handelt sich es da um die Abschlüsse die keiner braucht.