Mainstreampresse hat nichts aus 2015 gelernt: Es kommen wieder nur „syrische Flüchtlinge, Frauen, Kinder“

0
Screenshot YouTube

An der türkisch-griechischen Grenze stauen sich tausende einwanderungswillige, überwiegend männliche Menschen aus aller Welt und die deutsche Mainstreampresse hat offenbar aus ihrem journalistischen Desaster von 2015 nicht das Geringste gelernt. Sie versucht weiterhin, die Fakten zu beschönigen und alle zu „syrischen Flüchtlingen“ umzubenennen. Soweit geht nicht einmal mehr die linksgerichtete ausländische Presse.

von Marilla Slominski

Framing vom Feinsten präsentiert die journalistische Einheitsfront ihren Lesern angesichts tausender junger Männer, die teils mit Gewalt versuchen, die griechische Grenze zu überwinden. „Flüchtlingskrise 2020„, „Flüchtlinge„, „Syrische Flüchtlinge in der Türkei„,  heißt es mitleidsvoll und an der Realität vorbei. Bei der Welt gibt Tim Röhn sich „schockiert ob der Gewalt“, die den „Migranten“ auf den griechischen Inseln entgegen schlägt, der Tagesspiegel-Kommentator Stephan-Andreas Casdorff gehört zu den ganz hellen Köpfen: „Die Flüchtlingskrise kehrt zurück. Tausende und Abertausende, die an der griechischen Grenze von EU-Europa mit Wasserwerfern und Tränengas empfangen werden“, jammert er. Und die Bild fordert angesichts der „Flüchtlinge“: „Schluss mit dem schmutzigen Spiel, Herr Erdogan!“. Ob das den „Herrn Erdogan“ zum Einlenken bewegt, ist mehr als fraglich, zeigt er sich doch sogar angesichts Angelas „Inakzeptabel!“-Ruf´s unbeeindruckt.

Will man wissen, wer da so Einlass begehrt, muss man des Englischen mächtig sein

„Stunden, nachdem die türkische Regierung angekündigt hatte, dass sie Flüchtlinge nicht davon abhalten würde, nach Europa zu gelangen, verließ ein Strom von Menschen aus dem Nahen Osten und Afrika, die Zuflucht vor Kriegen und wirtschaftlicher Not suchten, einen trostlosen Busbahnhof in der türkischen Stadt Edirne und begann ihre Reise zur Grenze“, so der Reporter des linksgerichteten Guardian, der vor Ort ist. In seinem Artikel spricht er von Äthiopiern, Algeriern, Palästinensern und Afrikanern, die nun versuchen, die Chance zur Weiterreise nach Europa zu ergreifen. Weitere kämen aus „Syrien, Libyen, Irak, Iran, Afghanistan, Eritrea und aus dem weit entfernten Bangladesh“, berichtet er ehrlich über die „bunte Vielfalt“.

Sogar der linke US-Fernsehsender CNN zeigt unter der Überschrift „Migranten überfluten die türkisch-griechische Grenze“ eine Fotostrecke, natürlich nicht ohne eine paar „Alibi“- Kinder und -Frauen, aber es ist klar zu erkennen, wer die Masse ausmacht. „Migranten“ in den Zusammenhang  mit „Flut“ oder „Welle“ zu bringen, gilt hierzulande in einschlägigen Kreisen als sogenannte „Hassrede“ und wird glasklar unter „Rechtsextremismus mit Bürgerkriegsgelüsten“ eingeordnet, wie die „Extremismus-Forscherin“ Natascha Strobl, die kleine FR-Leserschaft vor wenigen Tagen belehrte. CNN ist nun enttarnt – als das neue rechte Sprachrohr…Auf zu neuen Ufern, Natascha!

Insgesamt sollen sich laut IOM 13.000 Menschen an der Grenze aufhalten. Allein am Wochenende hätten es offiziell knapp 1000 sogenannte Flüchtlinge per Boot auf die griechischen Inseln geschafft, berichtet ekathimerini.

Und hier noch einige Fotos, die zeigen, wie heutzutage Kindesmissbrauch funktioniert:

 

Keine Zensur: Folgt uns auf Telegram