Invasionsarmee junger aggressiver Männer steht vor Europas Toren – doch „Tagesthemen“ und Grüne faseln von akut Schutzbedürftigen

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Hart an der Grenze des Erträglichen und auf identischem Niveau wie der beinharte Haltungsjournalismus auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise 2015/16 war die gestrige Berichterstattung der „Tagesthemen“ zur Situation an der griechischen Grenze: Vor-Ort-Reporter drückten in bewährter Manier auf die Tränendrüse und versuchten, die verstörenden Bilder riesiger Pulks von in Bussen planmäßig herangekarrter „Kriegsflüchtlinge“ moralisch wie gehabt zu framen – unterschwelliger Tenor: Sie alle nicht sofort rundumzuversorgen und weiterziehen zu lassen ist das wahre Verbrechen.

Da war die Rede von „afghanischen Familien“ samt Frau und Kindern, die „erschöpft“ sind, seit Tagen „frieren“. Was Afghanen mit dem syrischen Bürgerkrieg zu tun haben, wird hier schon gar nicht mehr hinterfragt. Zudem war viel die Rede von jungen Männern „mit Tränen in den Augen“. Und immer wieder: „verzweifelte Menschen“. Interviewt wurden – vermutlich von NGO’s perfekt in Szene gesetzte – Vorzeigemigranten, die von ihrem „Traum“ erzählten, in Europa „zu studieren“. Es ist genau die Berichterstattung, wie sie sich die Migrations-NGO, die Erdogan-Propaganda, Asylverbände und natürlich die Schlepper erhofft haben – der deutsche Staatsfunk enttäuscht sie auch diesmal nicht. Die Teddybärenwerfer können sich schonmal warmmachen.

Reichlich Kritik dieser ARD-„Journalisten“ gab es natürlich auch – und zwar, wen wundert dies noch, ausnahmslos an der griechischen Regierung, deren „Abschottung“ und an angeblichen Übergriffen des Militärs, wobei einseitige Schilderungen von Flüchtlingen unkommentiert wiedergegeben wurden, die die absolut legitimen (und überlebensnotwendigen) Versuche griechischer Sicherheitskräfte, ihren illegalen Grenzübertritt abzuwehren, als extreme Gewaltexzesse darstellten. Ein Korrespondent erklärte, was hier laufe, sei nichts als „Push Back“ durch die Griechen: Die Menschen am Eindringen hindern – aus ÖRR-Sicht anscheinend das eigentliche Verbrechen.

Übelster Haltungsjournalismus für Teddybärenwerfer

Während die Lage der – von einer endgültig unfähigen EU alleine gelassenen – Griechen immer verzweifelter wird; während Frontex praktisch nicht in Erscheinung tritt; während sich die Zivilbevölkerung auf Lesbos gegen die militanten, fast ausnahmslos männlichen Invasoren stemmt und griechische Landwirte sogar mit Traktoren ihre Grenzen sichern helfen: Da haben gewissenlose deutsche Politiker nichts anderes zu tun, als den Griechen in den Rücken zu fallen und zusätzliche Anreize zu schaffen, um den Druck auf die Grenzen weiter zu erhöhen: Grünen-Chefin Annalena Baerbock, die gestern laut „Focus“ bereits die Wiedereröffnung der inaktiven deutschen Flüchtlingsunterkünfte forderte, übte sich in bizarren Zahlenspielen über den angeblichen „Kinder“-Anteil der Flüchtlinge:

Screenshot:Twitter

Diverse Videos und Fotos der griechischen und bulgarischen Grenzen zeigen hingegen die Realität dieser erneut mit deutscher Milliardenhilfe hausgemachten „Flüchtlings“-Krise: So gut wie nirgends sind darauf Kinder zu sehen (siehe auch Beitragsfoto oben). Es waren und sind dieselben Lügen, mit denen hier offensichtlich die nächste Stufe der Willkommenskultur gezündet werden soll. Regierung und Linksopposition geben nicht eher Ruhe, bis Europa, bis dieses Land endgültig in Schutt und Asche liegt.

Wer die Augen offenhält, der findet zwar so gut wie keine Frauen und Kinder, dafür aber immer mehr aussagekräftige Belege, welcher menschliche Abschaum sich unter den vom linksgrünen inoffiziellen „Polittrust zur endgültigen Zerstörung Deutschlands“ protegierten „humanitären Notfällen nach Europa schleicht – etwa von der Türkei bei ihrem völkerrechtswidrigen Nordsyrien-Feldzug finanzierte und unterstützte Islamisten. Das nachfolgende Video auf Twitter zeigt zwei dieser Milizionäre, die einen syrischen Regierungssoldaten erst foltern und dann umbringen:

DAS ist die Realität hinter dieser „Flüchtlingswelle“: Erdogan, der Europa zuerst abkassiert hat, wälzt nun die Folgen seiner Kriegstreiberei auf Europa ab: zu ein paar realen Kriegsflüchtlingen kommen Millionen an bisher in seinen türkischen Lagern in den Startlöchern sitzenden Wirtschaftsflüchtlinge – und seine islamistischen Waffenbrüder, die nun nach Mitteleuropa exfiltriert werden, um hier für Chaos zu sorgen.

Anscheinend haben 500 Milliarden Euro Kosten, auf Generationen hinaus vorprogrammierte soziale und ethnische Verwerfungen, überforderte Behörden und Gerichte, unzählige Sexual- und Gewaltdelikte der letzten fünf Jahre durch zwei Millionen sogenannte Flüchtlinge noch immer keinen hinreichenden Lerneffekt bewirkt. Wenn sich die Zahlen nun nochmals verdoppeln, wird von diesem Land mittelfristig nicht mehr viel übrig bleiben. (DM)

Bilder, die die Merkel-nahen Mainstreammedien nicht zeigen: