AfD-Bundeschef Tino Chrupalla bei Feueranschlag verletzt

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Brandanschlag Tino Chrupalla (Bild: privat)

Bei einem mutmaßlich linksextremistischen Anschlag ist der AfD-Bundeschef Tino Chrupalla in der Nacht zu Montag bei einem Anschlag – die tagesschau nennt es einen „Vorfall“ – auf sein Auto verletzt worden. Unbekannte hatten sein Auto auf dem Privatgrundstück Grundstück im Landkreis Görlitz in Brand gesteckt. Beim Löschversuch zog sich Chrupalla eine Rauchvergiftung zu und mußte mehrere Stunden in der Klinik behandelt werden.

Mutmaßliche linksextremistische Brandstifter waren offenbar am Sonntag gegen 23.20 Uhr auf das abgeschlossene Privatgrundstück von AfD-Bundeschef Tino Chrupalla in Gablenz (Landkreis Görlitz) geschlichen. Kurz darauf ging der VW-Caddy des AfD-Politikers in Flammen auf.

Der Bundestagsabgeordnete Chrupalla bemerkte laut der Bild den Brand, versuchte selbst zu löschen. Dabei erlitt er eine Rauchvergiftung, wurde in die Klinik gebracht. Nach mehreren Stunden auf Station entließ sich Chrupalla selbst aus der Klinik. Der Tatort wurde gesichert. Hinsichtlich einer möglichen politisch motivierten Tat hat der polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen.

„Bei aller Schärfe in der politischen Auseinandersetzung, aber das ist ein direkter Angriff auf meine Familie. Das überschreitet alle nur denkbaren Grenzen. Diese Eskalation muss aufhören“, so Chrupalla.

Wie bereits berichtet, wird keine Partei öfter angegriffen als die AfD. Politische Gewalt gegen Parteien in Deutschland richtet sich zumeist gegen Mandatsträger und Einrichtungen der AfD. Das gilt – wie die vorangegangenen vier Quartale – weiterhin.

„Man stelle sich einmal vor, auf Vorsitzende der etablierter Parteien würden solche Anschläge verübt – die Republik stünde kopf!“, kommentiert Alice Weidel den Angriff auf ihren Prateikollegen.

AfD-Politiker Maximilian Krah stellt fest: „Politische Gewalt ist zumeist links, statistischen Verdrehungen zum Trotz. Die Täter können sich klammheimlicher Sympathie des polit-medialen Komplexes ebenso sicher sein wie des begrenzten Verfolgungseifers.“

Die AfD-Bayern kommentiert den Brandanschlag:

„Die Saat des Hasses der unheiligen Allianz von Altparteien und Journaille gegen unsere Bürgerpartei geht auf: Der AfD-Vorsitzende Tino Chrupalla wurde verletzt, als er versuchte, sein von Linksextremisten in Brand gesetztes Auto zu löschen 

– WANN finden die Sondersendungen und Talkrunden der Öffentlich-Rechtlichen zum Linksterror gegen AfD-Mitglieder statt?!

– WIE viele Millionen stellt das Familienministerium ab sofort für den Kampf gegen Linksextremisten zur Verfügung?!

– WANN gestehen die Einheitsparteien endlich ein, dass eben nicht nur rechter Terror bekämpft werden muss, sondern dass die weitaus größte Gefahr für den inneren Frieden von Islamisten und linken Terroristen ausgeht?!

Solange Figuren wie Ralf Stegner die stetig ausufernde Gewalt von Links ungestraft negieren dürfen und die „Qualitätsmedien“ Anschläge gegen die AfD geflissentlich unter den Teppich kehren, treiben sie den Keil zur Spaltung der Gesellschaft immer tiefer. Die AfD ist offensichtlich die einzige Partei in Deutschland, die sich gegen jegliche Form von Extremismus einsetzt – völlig egal aus welcher Richtung!