Griechen haben die Schnauze voll! Jetzt werden NGOs verprügelt und UN-Einrichtungen abgefackelt

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Griechen demonstrieren auf Lesbos gegen die Invasion

Im Hafen von Thermi auf Lesbos haben wütende Griechen deutsche Aktivisten angegriffen und ihre Kameras ins Meer geworfen. Auch der Grünen-Europa-Abgeordnete Erik Marquardt wurde angegangen.

Wütende Griechen blockierten auf Lesbos den Hafen vor der Ankunft von Booten voll illegalen Immigranten.

Einige der Demonstranten setzten den Leiter des UNHCR-Büros in Lesbos fest, während Journalisten, internationale Medienfotografen und der Stadtrat von Mytilene, die einzugreifen versuchten, ebenfalls festgehalten wurden.

Dabei wurden auch Mitarbeiter von Open Borders NGOs von wütenden Einheimischen angegriffen. Darunter der deutsche Aktivist Michael Trammer, der u.a. für Jungle World und Antifa-Blog „24mm-Journalism“ fotografiert. Trammer wurde am Hafen von Jugendlichen geschlagen und seine Kamera ins Wasser geworfen:

 

Die Berliner Antifa-Postille Der Tagesspiegel interviewte Trammer, der die Einheimischen ohne Belege als „Rechtsradikale“ und „Faschisten“ beschimpfte:

„Die Situation auf Lesbos hat sich in den letzten Tagen extrem zugespitzt. Als heute eines der Boote anlegen wollte, standen etwa hundert Menschen am Hafen, haben „Geht zurück in die Türkei“ gebrüllt und die Menschen mit Gegenständen beworfen. Einige haben das Boot immer wieder aufs Meer hinausgestoßen. Es waren Kinder an Bord, die geweint haben. Die Küstenwache hat sich nicht blicken lassen.

Ich wollte mich etwas zurückziehen und die Situation von der gegenüberliegenden Kaimauer beobachten, da haben sich etwa zehn Leute aus der Menge gelöst. Die Rechtsradikalen haben mich angegriffen, mehrmals auf mich eingeschlagen und mich getreten. Auch einen Kollegen von mir hat es erwischt, ebenso einige NGO-Mitarbeiter.“

Update: Trammer hat mittlerweile mit seinem Kollegen Raphael Knipping Lesbos verlassen. „Morgen steige ich auf die Fähre und fahre erstmal zurück ans Festland. Dann geht es hoffentlich bald nach Hause. Gerade tobt in den sozialen Netzwerken ein heftiger rechter Shitstorm gegen mich. So schlimm das alles ist: Der mediale Fokus muss bei den Geflüchteten bleiben. Nicht auf verprügelten Journalisten“, sagte er dem Tagesspiegel.

Laut Lesbos Post ginge die Angriffe in der Nacht weiter, auch die Autos von NGO-Mitarbeitern werden angegriffen. Junge Griechen würden „Jagd“ auf NGO-Mitarbeiter auf Lesbos machen, es gebe „schwerwiegende Zwischenfälle zwischen jungen Menschen und NGO-Mitgliedern“ in Epano Skala in Mytilini, Lesbos.

Update: Nach neusten Meldungen haben wütende Einwohner auf Lesbos ein stillgelegtes Flüchtlings-Aufnahmezentrum der UNHCR angezündet:

 

Der Grünen-Europaabgeordnete Erik Marquardt, der gerne auf Schlepperbooten für illegale Einwanderung mit ARD-Unterstützung wirbt (jouwatch berichtete) wurde nach eigenen Angaben „bedroht“ und von der Polizei erfaßt:

Update: Laut Erik Marquardt wird auch am 2.3. weiterhin auf Lesbos Jagd auf Open-Border-Aktivisten gemacht, die Polizei greife nicht ein:

 

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