Flüchtlingskrise in Griechenland: Alle wollen nach Deutschland

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Flüchtlings-Demonstration auf Lesbos (Foto:Imago/ANE)

Das, was die freien Medien seit Monaten berichten (und wofür sie als wie üblich fremdenfeindlich/rassistisch angeprangert werden), wird nun auch von den Etablierten bestätigt: In den griechischen Lagern kennen die Migranten nur ein Ziel: Deutschland, und zwar praktisch ausnahmslos. Es bahnt sich eine neue Flüchtlingskrise ungeahnten Ausmaßes an – und davon abzulenken ist der einzige Zweck des beispiellosen Verleumdungsfeldzugs gegen die AfD.

Denn die sich auf den griechischen Inseln rapide zuspitzende Flüchtlingsproblematik schreit aus Sicht der Betroffenen nicht nach einer „humanitären“, sondern einer einzigen geographischen Wunschlösung – dem Ticket nach Deutschland. Weil Deutschland aber die Folgeschäden der Wahnsinnspolitik von 2015 nicht einmal im Ansatz bewältigt hat und im Falle einer erneuten Migrationswelle ein Umkippen der öffentlichen Stimmung die Folge wäre, würde vor allem die AfD als einzige zuwanderungskritische Partei massiv profitieren.

Genau hier liegt der Hauptgrund für den Meinungsfeldzug von Politik, Gewerkschaften, Kirchen, linken Organisationen und linksradikalen Kriminellen gegen die „Alternative“, für deren pausenlose Verächtlichmachung und Verunglimpfung als Nazis und Faschisten. Man will von der nächsten Festlandswanderung ablenken, die als Folge sich weiter auf Lesbos und den Inseln des Dodekanes anstauender Flüchtlingsströme nur mehr eine Frage der Zeit sein dürfte.

Wie das „Handelsblatt“ berichtet, wurden zwischen Anfang Januar und Mitte Februar wurden auf den griechischen Inseln 4129 Neuankömmlinge gezählt – 50 Prozent mehr als im Vorjahr. Diese haben, das ergaben nun Umfragen in den heillos überfüllten, von humanitären Krisen gezeichneten Lagern, nur ein Ziel: Nicht das EU-Festland mit irgendeiner Bleibe, sondern Deutschland. (DM)

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