Das sind die neuen Partner der Union – Linkspartei droht: „Königswinter wird brennen“

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Das zutiefst demokratische Fussvolk der Linken Collage:Jouwatch)

Bonn – Eine Pressemitteilung der Linken in Königswinter (NRW), verbreitet auf Facebook, brachte den unmissverständlichen Nachweis, dass es in Deutschland einen fließenden Übergang zwischen linker Antifa-SA und ihren rotfaschistischen Genossen von der Linksparteien in den Parlamenten gibt.

Die Linke und ihr Bürgermeisterkandidat Bastian Reichardt hatten darin – im Zusammenhang mit dem Trubel um die Thüringer Ministerpräsidentenwahl Anfang des Monats – die dortigen „Steigbügelhalter“-Parteien CDU und FDP im Rat der Drachenfelsstadt ultimativ aufgefordert, eine Erklärung mitzutragen, wonach „Zusammenarbeit mit der AfD auf kommunaler Ebene bedingungslos ausgeschlossen wird“ – im Klartext also: Dass der Wille und die politische Repräsentanz der AfD-Wähler sozusagen nullifiziert, für nichtig erklärt wird.

Wenn, so heißt es in der auf Facebook mittlerweile gelöschten Meldung weiter, dem Wille der linken „Demokraten“ nicht Folge geleistet würde, dann müssten CDU und FDP damit rechnen, dass „antifaschistische Gruppierungen und Bündnisse auf den Straßen unserer Stadt mobilisieren“ werden. Damit räumte die NRW-Linke erstmals ungeniert ein, dass sie tatsächlich nicht mehr und nicht weniger anderes ist als der reale politische Arm krimineller Landfriedensbrecher, linksradikaler Schlägertruppen und damit der wahren Faschisten in diesem Land ist. Um dies zu unterstreichen, erklärte Bürgermeisterkandidat Reichardt wörtlich: „Wenn CDU und FDP es wagen wollen, mit dem Feuer zu spielen, dann wird Königswinter brennen.“

Linke Hetze und Lust am Chaos, die nicht neu sind

Es sind Worte realen Hasses, realer Hetze, echter Aufwiegelung und eines veritablen Aufrufs zur Störung der öffentlichen Grundordnung – aber sie kommen nicht von rechts; im Gegenteil – man möchte sich nicht ausdenken, was passierte, würde ein solcher Aufruf von AfD-Politikern geäußert werden. Die Schizophrenie der politischen Wahrnehmung, die der AfD genau das vorwirft, was von ihr noch nie zu hören war, und die den wahren Hass auf Andersdenkende bei den Linken überhört, ist auf einer Höchstmarke angelangt.

Die prompt geäußerte „Empörung der übrigen Parteien“, über die die „Bonner Rundschau“ schreibt, ist unter diesen Umständen nicht mehr als Heuchelei: Wer nicht mit Scheuklappen und zugehaltenen Ohren seit Monaten durchs Land läuft, dem ist schon lange klar, dass der Linksextremismus auf der Straße und in den Parlamenten zwei Seiten derselben Medaille sind. Das sind die neuen Partner der Etablierten, die mit ihrer Nazi-Paranoia die gesamte bürgerliche Mitte zerstört und die Bodentruppen der linken Demokratieverächter stark gemacht haben. (DM)