Guillotinen und brennende Städte: Bernie Sanders linksradikale Terror-Brigade

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Ein Linksterrorist? Bernie Sanders will die Spaltung (Foto: Imago)

Alles deutet darauf hin, dass der Demokratenpolitiker Bernie Sanders bei der kommenden Präsidentenwahl gegen Donald Trump antreten wird. Der 78-Jährige linke „Alt-Hippie“ träumt nicht nur vom Sozialismus, um ihn herum scharen sich offenbar auch Unterstützer, die vergangene Zeiten wie die russische Revolution samt ihrer Gulags für politisch Missliebige wieder auferstehen lassen wollen und sich an Straßenkampfphantasien ergötzen.

Von Marilla Slominski

Für den amtierenden Präsidenten Trump ist sein Gegenspieler Sanders eindeutig „Kommunist“, konservative Radio- und Fernsehmoderatoren nennen ihn auch „Bolschewisten-Bernie“ und einen „in die Jahre gekommenen Hippie-Kommunisten“. Mit diesenTitulierungen liegen sie vielleicht gar nicht so falsch.

Immerhin hat der 78-Jährige Sozialist nicht nur ein Faible für sozialistisch regierte Länder wie Venezuela und Kuba, sondern verbrachte auch seine Hochzeitsreise im geistigen Bruderland – der Sowjetunion. 1988, mitten im Kalten Krieg, urlaubte er mit seiner frisch Angetrauten hinter den eisernen Vorhang und sang mit nacktem Oberkörper in einer Wodka-betrunkenen Menge begeistert und lautstark „This Land is Your Land“, berichtet u.a. der britische The Telegraph. Ziel der Reise: „Man wolle voneinander lernen“, erklärte „Bernie“ damals höchstselbst.

Alles nur der Jugend geschuldete Schwärmereien gegenüber den großen „Denkern“ Marx, Stalin, Mao? Wohl kaum. Denn seine Anhänger teilen auch heute deren Gedankengut. Alexandria Ocasio-Cortez, ehemalige Barkeeperin und heute Kongressabgeordnete der Demokraten, gilt als deren momentane Vordenkerin: „Milliardäre sollten nicht existieren“, befand die 30-Jährige ganz im Sinne des Kommunismus vor wenigen Tagen in einem Interview in der ABC-Fernsehshow „The View“.

Während der wahrscheinlich künftige Präsidentschaftskandidat Bernie Sanders noch vorgibt, die Vorstufe des Kommunismus – einen menschenfreundlichen weichen Sozialismus – zu vertreten, rüsten seine Anhänger in den unteren Rängen auf und haben keine Probleme damit, offen zu sagen, was sie so installieren wollen, wenn sie es schaffen, ihren Bernie ins Amt zu hiefen.

„Die scheiß Städte werden brennen“, falls die Amtsübernahme nicht gelinge, prophezeite einer von Sanders Kampagnenorganisatoren vor versteckter Kamera der Enthüllungsplattform Project Veritas, die sich dem „investigativen Journalismus“widmet. Wahlkampfhelfer Martin Weissgerber wünscht sich den Guillotinen-Einsatz für Reiche und will sich bewaffnen und schießen lernen. Ein anderer Mitarbeiter erklärte, Trump-Unterstützer müssten en masse in „Gulags“ gesteckt werden – zur Umerziehung. Dort würde ihnen dann beigebracht, nicht mehr „f***ing Nazis“ zu sein.

Maison Baird, einer der Organisatoren der Sanders for President-Kampagne in South Carolina, erklärt laut WND vor laufender versteckter Kamera von Project Veritas: „Ich habe einen Anarchisten und jemanden, der Marxist/Leninist ist, für uns gewonnen. Also ziehen wir radikale, wirklich radikale Leute in die Kampagne… Wir brauchen eine Zusammenarbeit von Bundesregierung und Gewerkschaft, um den Kapitalisten die Macht zu entziehen und vorzugsweise Gewalt gegen Eigentum zu lenken…Es wird Militanz erfordern … wie eine militante Arbeiterbewegung, die bereit ist … zu streiken, und wenn nötig, wissen Sie, zerstören Sie einfach Eigentum und ähnliches“, so der Wahlkampfhelfer.

„Wenn wir Bernie im Weißen Haus haben, werden wir einen echten Entwurf für eine Doppelmacht haben, in dem wir einerseits die Präsidentschaft und direkt daneben eine Massenbewegung“, er wäre gerne ein Teil einer solchen Übermacht, erklärte Baird weiter. Grund- und Hausbesitzer müssten beseitigt werden, aber dafür „müssen wir sie nicht töten.“ Das sei schädlich für die Seele, findet Maison Baird. 1917 habe es während der Russischen Revolution viele Exzesse gegeben, er hoffe, das das diesmal vermieden werden könne.

Mit seinen Träumereien steht er nicht allein. Auch Daniel Taylor, ebenfalls Kampagnen-Helfer in South Carolina, bekennt vor versteckter Kamera: „Wir wollen die Leute nicht abschrecken. Man muss erst die Stimmung erkunden, bevor man in die verrückten Sachen gerät. … Sie wissen, wir haben über extremere Organisationen wie Antifa gesprochen, wir haben über die Gelbwesten gesprochen, aber wir halten das vorerst hinterm Rücken.“

Wie werden all diese radikalen und zutiefst wütenden „Demokraten“ samt ihrer „Bewegung“ reagieren, wenn Donald Trump im November eine zweite Amtszeit gewinnt? Es ist mehr als verstörend, zu sehen, welchen Typ Anhänger Bernie Sanders da um sich schart.

Viele Experten und Historiker haben laut WND festgestellt, dass die Amerikaner heute gespaltener und wütender aufeinander sind als jemals zuvor seit dem Bürgerkrieg. Einige beschreiben die Nation als „im Griff eines neuen Bürgerkriegsszenarios“ – über den gegenwärtigen Kampf innerhalb der Demokratischen Partei hinaus sowie über den umfassenden Krieg, um eine zweite Amtszeit Donald Trumps mit allen Mitteln zu verhindern.

In Amerika wie in Europa tobt ein wahrhaft epischer Konflikt. Es ist ein Krieg zwischen anständigen, traditionellen Werten, gesetzestreuen Bürgern der Mittelklasse und den zunehmend wütenden, verwirrten, „aufgewachten“ revolutionären Linken, die ihren Marsch durch die Institutionen hier wie dort erfolgreich vollendet haben. Im Einklang mit der herrschenden Politkaste wollen sie nicht weniger als die Revolution und ein völlig neues System. Auch sie sind offenbar – wie ihre kommunistischen Vorbilder – bereit, dafür den blutigen Preis zu zahlen und wünschen sich nichts weniger als die vollständige Vernichtung ihres politischen Gegners.

In Erinnerung an die Millionen Toten, hier eine Dokumentation über das Massaker von Katyn, bei dem mehr als 4400 polnische Gefangene, Offiziere und andere Angehörige der Reservearmee erschossen wurden.

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