Allah hat Chebli nicht erhört: Die AfD ist weiterhin in Hamburger Bürgerschaft

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Sawsan Chebli twittert - Foto: Imago

Hamburg – „Wahnsinn in Hamburg“, „Inshallah! Die AfD ist draußen… schöner kann’s nicht gehen!“: Die „geistige Überfliegerin“ der SPD, Sawsan Chebli, überschlug sich  gestern Abend vor Freude, kurz nach den ersten Hochrechnungen zur Hamburgwahl, angesichts des vermeintlich verpassten Wiedereinzug der AfD.

Via Twitter jubelte „das Chebli“, Hamburg zeige, „wie siegen geht“ – und sang das übliche Hohelied des Phraseneinmaleins von „Rassisten&Nazis“:

Screenshot:Twitter

An die Devise, erst einmal abzuwarten bzw. „erst denken, dann twittern“ hat sich diese überaus beliebte und bewunderte Politikerin ja noch nie gehalten, doch ihre gestrige Nassforschheit fällt ihr jetzt umso peinlicher auf die Füße, als sie auch noch ihren muslimischen Glauben bemühte: Keine drei Stunden später zeichnete sich nämlich ab, dass die AfD sehr wohl weiterhin im Landesparlament sitzt – laut Landeswahlleitung kommt sie auf 5,3 Prozent; nur 0,8 Prozent hinter dem bisherigen Ergebnis. Danke für nichts also, Sawsan!

Damit verloren die „Blauen“ – relativ wie absolut gesehen – deutlich weniger Stimmanteile als etwa Cheblis SPD. Grund genug für den Twitter-Fan Chebli, trotzig folgenden Tweet nachzuschieben:

Screenshot:Twitter

Nun wissen wir wenigstens, was die SPD-Politikerin tut, wenn sie nicht gerade missliebige Kommentarschreiber auf Twitter blockiert oder Strafanzeigen schreibt: Stoßgebete gen Mekka schicken. Vermutlich ist inzwischen sogar Allah genervt. (DM)