Berlin setzt Prioritäten: Antisemiten statt Autoliebhaber

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Berlin setzt Prioritäten: Antisemiten statt Autoliebhaber; Foto: © jouwatch Collage
Berlin setzt Prioritäten: Antisemiten statt Autoliebhaber; Foto: © jouwatch Collage

In Berlin wurde die Oldtimer-Show „Classic Days“, die Mitte Mai auf dem Kurfürstendamm stattfinden sollte, vom Veranstalter abgesagt – weil die Behörden unbedingt an ihrer Genehmigung antijüdischen Al-Quds-Demonstration festhielten, die zur selben Zeit steigen soll.

Statt formschöner historischer Automobile werden nun, ganz im Sinne des rotgrünen Shitholes Nummer Eins auf deutschem Boden, hasserfüllte Fratzen ihre judenfeindlichen Parolen ausstoßen, pro-palästinensische Fahnen schwenken und Terrorpropaganda verbreiten können, ohne störende Autoliebhaber und Oldtimer-Fans. Wie die „B.Z.“ schreibt, ist „Classic Days“-Veranstalter Frank Peppel sauer und spricht von einer „Schande für Berlin“. Dass mehrere 100.000 Besucher „Radikalen weichen müssen, die gegen Juden protestieren“, sei ungeheuerlich.

Dabei hatte sich Peppel frühzeitig um die Veranstaltung gekümmert und bereits im vergangenen Mai, ein Jahr zuvor, seine 7. „Classic Days“ beim Bezirksamt angemeldet. Doch die zuständige Behörde für Verkehrslenkung teilte ihm mit, dass sich noch „eine andere Demo“ angemeldet hätte – eben die der judenhassenden muslimischen Aktivisten. Die haben speziell in Berlin allemal mehr Sympathisanten in der Politik als Vertreter der Autolobby – selbst wenn es sich um automobile Nostalgiker handelt. (DM)