Überall Rassismus-„Gift“: Neue Lieblingsvokabel für Merkel-Papageien vergiftet das gesellschaftliche Klima in Deutschland

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Merkel gibt den Ton an (Foto:Shutterstock)

Angela Merkel sagt meist nicht viel, und wenn sie etwas sagt, ist es nichtssagend. Und doch haben ihre Worte bei ihren Domestiken solches Gewicht, dass sie die von ihr gemünzten Begriffe als eine Art offizielle Sprachregelung übernehmen. Besonders deutlich wird dies, wenn Merkel Plattitüden und Phrasen in die Diskussion wirft: Ob absichtlich oder nicht, das Altparteienkartell übernimmt sie gänzlich unreflektiert. So auch nach Hanau.

Da hatte sich Merkel nicht nur weniger als 12 Stunden nach der Wahnsinnstat zu Wort gemeldet – ganz anders als beim Anschlag von Anis Amri auf dem Berliner Breitscheidtplatz vor Weihnachten 2016, wo sie schmallippig und gegenüber den Opferhinterbliebenen kaltschnäuzig-herzlos blieb (diese waren allerdings auch indigene Deutsche; zu Emotionen ist dieses Kanzlerinnensubjekt praktisch ja nur noch fähig, wenn es um „Empathie“ oder Gefühle für ihre Hauptschutzklientel geht, Migranten und Geflüchtete!). Mit keiner Silbe ging sie auf die psychische Störung des Killers Tobias Rathjen ein, sondern sonderte stattdessen eine Suada über Rassismus ab: Dieser sei ein „Gift“, ebenso wie „Hass“. Welch Zufall, dass ihr Kabinett gerade über ein Gesetz zur „Hasskriminalität“ berät!

Merkel-Wording: Überall nur „Gift“ – und schuld ist natürlich die AfD

Kaum war die Gift-Phrase gedroschen, wurde sie zur Paraphrase: Ausgerechnet Norbert Röttgen, der sich nun auch anschickt, Merkel-AKK’s Scherbenhaufenpartei zu beerben, griff auf seine einstige Dienstherrin als Stichwortgeberin zurück und äußerte laut „Tagesspiegel“ am Donnerstag öffentlich: „Wir müssen das Gift bekämpfen, das von der AfD und anderen in unsere Gesellschaft getragen wird“. Hier war also schon die AfD als Urheber identifiziert; Ähnlichkeiten mit mittelalterlichen Giftmischer- und Brunnenvergiftungsvorwürfen als Startschuss für Pogrome gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen wären rein zufällig, versteht sich.

Die griffige Gift-Formel gefiel dem stets selbstbeweihräuchernden Bundespräsidenten bei seinem Hanau-Kurzbesuch dann so gut, dass er ebenfalls auf sie zurückgriff: Steinmeier sprach dort laut „FAZ“ ebenfalls vom  „Gift, das Verwirrung in den Köpfen auslöst und dafür sorgt, dass das Böse hervortritt.“

Bei soviel Gift in den Köpfen durfte auch SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil nicht fehlen, der der „Tagesschau“ sagte, die AfD habe „das gesellschaftliche Klima in den letzten Monaten und Jahren vergiftet“ – weswegen sie als eine Partei feststehe, die „beobachtet werden muss vom Verfassungsschutz.“

Wenn hier jemand das gesellschaftliche Klima mit solchen Begriffen vergiftet, ist es der Agitations- und Propaganda-Profi Angela Merkel.

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