Kulturtypisches Familiendrama: Freiheitsliebende Tochter eingesperrt und verletzt – kein Haftgrund

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Von ANUCHA PONGPATIMETH / Shutterstock

Hamburg – Solche dramatischen Familienszenen gehen den meisten Linken und vor allem Feministinnen schon lange buchstäblich am Hintern vorbei: In Hamburg-Barmbek konnte die Polizei in letzter Minute eine 22-jährige Frau aus den Fängen ihrer Familie befreien. Die Libanesen hatten ihre erwachsene Tochter wegen ihres Lebensstils eingesperrt und hatten offenbar mit gezückten Messern Schlimmes mit der jungen Frau vor.   

Nach einem Artikel der mopo, der sich hauptsächlich auf einen Polizeibericht stützt, scherten sich die libanesischen Eltern einen Dreck um das im Grundgesetz verankerte Recht auf Freizügigkeit und haben ihre erwachsende 22 jährige Tochter tagelang in ihrem Zimmer eingesperrt und nur zum arbeiten „frei“ gelassen. Auch das Handy wurde ihr weggenommen. (Ähnliches liest man immer wieder von philippinischen Arbeitssklavinnen aus Kuwait- jouwatch berichtete). Über den weiteren genauen Ablauf des kulturtypischen Familiendramas schreibt die Polizei:

„Als die Geschädigte gestern Nachmittag (Freitag) von ihrer Arbeitsstelle zurückkehrte, attackierte zunächst ihre 44-jährige Mutter sie mit einem bislang unbekannten spitzen Gegenstand, wodurch sie oberflächliche Verletzungen an der Schulter erlitt. Als daraufhin auch ihr 53-jähriger Vater und ihre 19- und 21-jährigen Brüder hinzukamen, flüchtete die Frau aus einem Fenster der Erdgeschosswohnung. Auf der Straße machte die Frau durch laute Hilferufe auf sich aufmerksam, woraufhin zahlreiche Passanten umgehend die Polizei alarmierten. Sowohl hinzugeeilte Passanten als auch die eintreffenden Polizeibeamten wurden in der Folge durch die aggressiv auftretenden Brüder bedroht.“

Herrscht in Hamburg bereits Scharia?

Die Beamten nahmen sowohl die beiden Brüder als auch ihre Eltern vorläufig fest. Doch wie im linksgrünen Hamburg in ähnlichen Fällen üblich, reichen Freiheitsberaubung, Nötigung, Bedrohung und Körperverletzung nicht aus, um einen solchen massiven Eingriff in die Menschen- und Grundrechte zu ahnden, schließlich könnte man sich ja von der durch Staatsverträge aufgewerteten Schura einen Rüffel einfangen und als „rassistisch“ und „islamophob“ an den Pranger gestellt werden. Auch eine Abschiebung steht nicht zur Debatte. Nachfolgenden Satz aus dem Polizeibericht sollten sich besonders jene auf der Zunge zergehen lassen, die wegen unbequemen Meinungsäußerungen zu drakonischen Geldstrafen bis hin zur Androhung von Haft verurteilt werden:

„Mangels Haftgründen wurden alle Festgenommenen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen von der Polizei entlassen.“

Weiter heißt es lapidar: „Die Geschädigte wurde zur Behandlung ihrer nicht lebensgefährlichen Verletzungen mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Anschließend wurde sie an einem der Familie unbekannten Ort untergebracht.“ Wie schnell solche „unbekannten Orte“, oft sogar durch von den Clans beauftragte Privatdetektive ausfindig gemacht werden, beweisen die unzähligen Ehrenmorde. Fazit in Deutschland herrschen nicht zuletzt dank Polizei und linksgrüner islamhöriger Täterschutzjustiz längt die Scharia. Daran werden auch die Ermittlungen der zuständigen „Fachdienststelle für Beziehungsgewaltdelikte (LKA 146)“ nichts ändern. (KL)

 

 

 

 

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