Sippenhaft und Terror des „demokratischen“ Mobs: Kemmerich-Ehefrau angespuckt

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Proteste gegen Kemmerich und die Union wegen ihres "Zusammengehens" mit der AfD (Foto:Imago)

Die Familie von Interims-Ministerpräsident Thomas Kemmerich zahlt einen hohen Preis dafür, dass sich der Thüringer FDP-Fraktionschef als bürgerlich-liberale Alternative zum Sozialisten Bodo Ramelow ordentlich ins Amt wählen ließ. Die „uckermärkische Hexe“ kann wahrlich stolz sein auf ihr spalterisches Lebenswerk als Kanzlerin: Der linke Terror in Deutschland tobt sich immer ungenierter aus und vollstreckt, was Merkel und ihre Schranzen im Geheimkabinett beschließen.

Für den Liberalen Thomas Kemmerich – von demokratisch legitimierten Abgeordneten verfassungsgemäß gewählt, dann per erzwungenem „freiwilligem“ Rücktritt aus dem Amt genötigt – darf es keine Zukunft mehr geben; politisch nicht und am besten wohl auch physisch nicht: Weil er von den „falschen“ mitgewählt wurde, steht nun seine gesamte Familie unter Sippenhaft. Scheußlicher Höhepunkt der gegen ihn entfesselten Rufmord- und politischen Vernichtungskampagne: Seine Frau Ute wurde nun auf offener Straße angespuckt, wie „Bild“ unter Berufung auf einen Thüringer FDP-Sprecher berichtet.

Obwohl Kemmerich nur noch geschäftsführend im Amt ist, müssen seine Kinder nach wie vor „wegen Anfeindungen unter Polizeischutz zur Schule gebracht werden“. Sein Haus ist nach wie vor rund um die Uhr bewacht, weil wildfremde Personen dort aufgekreuzt und auf das Privatgrundstück gelangen wollten. Bereits letzte Woche hatte es Hass-Schmierereien, regelrechte Belagerungen und massive Drohungen gegeben. „Bild“ berichtet außerdem, dass in einem örtlichen Supermarkt ein stilisiertes „Fahndungsfoto“ des 54-Jährigen ausgehängt worden sei.

Linker Hassmob macht Kemmerichs Familie das Leben zur Hölle

Die hier „demonstrieren“, sind Klone jener Deutschen, die damals die aus ihren Häusern geholten und durch die Straßen getriebenen Juden bespuckten, ohrfeigten und schmähten. Es sind aufgehetzte, erbärmliche Mitläufer einer immer gnadenloseren Propaganda, die inzwischen nicht einmal mehr davor zurückschreckt, auch die FDP in die Faschisten-Ecke zu rücken. Am Wochenende gab es bereits Antifa-Anschläge auf FDP-Büros, ebenfalls verübt von geistigen SA-Erben.

Hämisch lachen insgeheim Groko-Politiker und zynische Vertreter der Linken noch über die Beschwerden der FDP über die untragbaren, unzivilisierten Zustände – nach dem Motto: Wer sich von „Faschisten“ wählen lässt, braucht sich hinterher nicht zu beschweren.

All das ist das Werk der perversen Politik Angela Merkels, in der ein linker Braintrust von Politikern und Haltungsmedien darüber bestimmt, wer hierzulande ein Recht auf Meinung und politische Betätigung oder Ämter hat, und wer nicht – während der linksradikale Lynchmob Seit‘ an Seit‘ mit aufgewiegelten „Hütern der Demokratie“ eben diese Demokratie zu Grabe trägt. (DM)