Von wegen menschengemachter Klimawandel: Mehr als 440 wissenschaftliche Studien belegen das Gegenteil

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Foto:Von Sepp photography/shutterstock

Im vergangenen Jahr wurden mehr als 440 wissenschaftliche Beiträge veröffentlicht, die die Behauptung infrage stellen, dass die durch den Menschen verursachten CO2-Emissionen katastrophale Veränderungen des Klimas verursachen. Die „unwiderlegbaren Fakten“ sind also durchaus im Wissenschaftsmilieu umstritten. Die Propagandapresse verliert darüber aber selbstverständlich nicht das kleinste Wort.

Natürliche Mechanismen spielen eine wichtige Rolle bei den Nettoveränderungen im Klimasystem, einschließlich Temperaturschwankungen, Niederschlagsmustern und Wetterereignissen. Der Einfluss erhöhter Kohlenstoffkonzentrationen auf klimatische Veränderungen ist weniger ausgeprägt als derzeit angenommen.
Die Intensität der Erwärmung, Wirbelstürme, Dürreperioden, der Anstieg des Meeresspiegels, Gletscher- und Meereisrückgänge in der Neuzeit sind weder beispiellos noch bemerkenswert und fallen in den Bereich der natürlichen Variabilität.
Auch die Computer-Klimamodelle sind nicht zuverlässig und konsistent genau. Die Unsicherheiten und Fehlerbereiche sind nicht reduzierbar und Prognosen zukünftiger Klimazustände werden nicht durch Beobachtungen gestützt, was sie reinen Spekulationen macht.
Maßnahmen zur Emissionsreduzierung, wie zum Beispiel das Eintreten für erneuerbare Energien, sind häufig ineffektiv und sogar umweltschädlich. Andererseits bringen ein erhöhter Kohlenstoffgehalt und ein wärmeres Klima der Biosphäre unübertroffene Vorteile, einschließlich höherer Ernteerträge so das Fazit der wissenschaftlichen Studien, die der Blogs NoTricksZone, zusammenfasste und veröffentlichte.

Die öffentlich völlig unbeachteten wissenschaftlichen Studien widersprechen den gängigen und immer wiederholten Thesen und den „Konsens“ -Positionen von Klima-Alarmisten, die behaupten, daß

  • -rund 110% der Erwärmung seit 1950 durch einen Anstieg der vom Menschen verursachten Kohlenstoffemissionen verursacht wird, so dass die natürliche Zuweisung bei nahezu 0% blieb.
  • die derzeitige  Erwärmung, der Rückgang von Gletschern und Meereis, der Anstieg des Meeresspiegels, Trockenheit und Hurrikan-Intensität mit beispiellos hohen und schnellen Raten auftreten und so die globale Biosphäre und die menschliche Zivilisation gefährden.
  • Die Klimamodelle zuverlässig und genau sind und das wissenschaftliche Verständnis darüber das die menschengemachte Kohlenstoffkonzentration das Klima beeinflusst, ist „hinreichend gesichert“ und „die Zeit für die Debatte abgelaufen ist“.
  • Wind- und Sonnenenergie sichere, effektive und umweltfreundliche Alternativen sind.
    Zusammenfassungen und Links zu den Beiträgen wurden auf den folgenden Seiten von NoTricksZone veröffentlicht:

Seite 1

Seite 2 

Seite 3

 

 

 

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