Neueste WDR-Agitation: Flüchtlingsanwerbung auf Persisch und Arabisch – Rundfunkrat eingeschaltet

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Düsseldorfs Amtsleiterin für Integration und Migration, Miriam Koch, beim WDR-Interview (Screenshot:Youtube)

Einen aktiven Beitrag zur weiteren Flutung Deutschlands mit (grundgesetzlich zwar eigentlich gänzlich anspruchslosen, aber von der öffentlichen Moral willkommen geheißenen) „Flüchtlingen“, besser: Wirtschaftsmigranten, hat – wie erst jetzt öffentlich einem breiteren Publikum bekannt wurde – wieder mal der „Westdeutsche Rundfunk“ (WDR) geleistet: In einem auf Persisch und Arabisch ausgestrahlten Interview erklärte eine Kommunalbeamte sinngemäß, Deutschland könne problemlos noch mehr Flüchtlinge aufnehmen.

Bereits am 16. Januar sendete der öffentlich-rechtliche Skandalsender, in voller Absicht und in dem Wissen, welche fatale PR-Wirkung derartige Köderberichte entfalten können – in seinem Migranten-Spartenkanal „WDRforyou“ ein Interview mit der Düsseldorfer Amtsleiterin für Integration und Migration, Miriam Koch – und das hatte es in sich. Frech verkündete die Kommunalbeamtin darin, dass „deutsche Städte alle im Mittelmeer Geretteten und alle Migranten auf den griechischen Inseln aufnehmen“ könnten. Tenor: Die Kapazitäten gäben dies locker her. Wörtlich sagte Koch: „Tatsächlich könnte man die Seenotrettung sehr einfach in Deutschland verteilen. Und selbst die 40.000 Menschen aus den griechischen Lagern wären keine Überlastung für die Kommunen, die Aufnahmebereitschaft signalisiert haben.“

So lautete denn die unterschwellige Botschaft dieses vom WDR unkritisch ausgestrahlten Interviews: Kommt her, die Ihr mühselig und beladen seid – der deutsche Sozialstaat wird euch erquicken. Damit nicht genug: Die Aussagen wurden von den diensthabenden WDR-Agitatorin Isabel Schayani live in Farsi (also ins Persische) gedolmetscht und dann auch noch vom WDR, als Service für die öffentlich-rechtliche Zukunftsklientel, ins Arabische übersetzt. So wurde dies interessierten Flüchtlingen sogleich an die Hand gegeben, damit sie am besten ihre für Familiennachzug und Nachreiseambitionen in Betracht kommenden Verwandten, Freunde und Bekannten daheim ohne großen Übersetzungsaufwand doch direkt über die frohe Kunde in Kenntnis setzen sollten: Denn in Deutschland, so die frohe Kunde, stehen nicht nur nach wie vor die Herzen, sondern auch Grenzen und Geldbeutel sperrangelweit offen.

Das Wort hatte wieder einmal die unverbesserliche Düsseldorfer Ausländeramtschefin Koch

Der ungeheuerliche Vorgang rief jetzt, wie „Tichy’s Einblick“ gestern schreibt, die CDU-Abgeordnete Sylvia Pantel auf den Plan, die sich beim Rundfunkrat über den verantwortungslosen WDR-Journalismus beschwerte.

„Der Eilmeldungsdienst WDRforyou informiert in Deutsch, Englisch, Persisch und Arabisch mit Pushnachrichten hierher Geflüchtete aktuell in sozialen Netzwerken direkt auf Handy. Im Januar 2020 wurde dort ein Interview mit der Amtleiterin des Amtes für Migration und Integration in Düsseldorf, Miriam Koch, versendet. Darin weist Frau Koch darauf hin, dass Deutschland noch nicht genug Flüchtlinge habe und wirbt dafür, dass sich weitere Menschen aus Afghanistan und der Welt auf den Weg machen könnten, um nach Deutschland zu kommen. Düsseldorf und Deutschland hätten noch genug Kapazitäten.“

Wie „Tichy’s Einblick“ berichtet, wurde der Beitrag alleine bis gestern über 81.000 Mal aufgerufen – fand also eine riesige Verbreitung unter der WDR-„Zielgruppe“ bereits hier angekommener und noch herzuholender Migranten.

Die Meinung der Amtsleiterin Koch ist das eine; dass diese unverbesserliche Flüchtlingslobbyistin und regelrechte Karikatur einer „GutmenschIn“, mit deren Berufung an die Spitze des Düsseldorfer Ausländerbehörde der Bock zum Gärtner gemacht wurde, die grenzenlose Aufnahme am liebsten der ganzen Welt auf Kosten der Allgemeinheit beklatscht, ist nicht weiter verwunderlich. Bereits mehrfach hatte Koch für Wirbel gesorgt – zuletzt Anfang Dezember, als ihre Behörde in tausenden Fällen die Abschiebung ausreisepflichtiger Ausländer aussetzte und stattdessen einfach „Duldungen“ ausstellte (jouwatch berichtete), womit sie sogar die staatsverhöhnende Politik des Berliner R2G-Senats toppte.

Mit aller Macht für die Destabilisierung und Sabotage von Rechts- und Sozialstaat

Noch einmal etwas anderes ist es jedoch, wenn ein durch seine Indoktrinationsmaßnahmen (spätestens seit der WDR2-Umweltsau-Affäre) unter besonderer Beobachtung stehender Linkssender seine öffentliche, gebührenfinanzierte Macht ausnutzt, um die Bedürftigen dieser Erde aktiv herzulocken, Asylmissbrauch zu befördern und so zum Sturm auf die Sozialsysteme zu blasen. Dass sich diese WDR-Aktivisten direkt mitschuldig machen an Tod und Elend der Flüchtlinge, die durch falsche Versprechungen zu waghalsigen Land- und Seereisen animiert werden, scheint ihnen in ihrer Gewissenlosigkeit nicht einmal zu dämmern.

Ungemach wird dem WDR wohl leider auch nach diesem neuerlichen klar landesfeindlichen Zersetzungsversuch nicht drohen: Die politische Rückendeckung ist ihm sicher, steht das ausgestrahlte Interview doch in Kontinität zu den unzähligen humanitären Merkel-Symbolhandlungen vom Flüchtlingsselfie bis zur Wir-schaffen-das-Suada. Und sollte tatsächlich der nächste Shitstorm im Netz drohen, dann muss eben Georg Restle wieder behaupten, der WDR werde gerade Ziel der nächsten Verleumdungskampagne rechtsextremer Netzwerker.

Bleibt noch die tauglose Hoffnung, dass sich ein Staatsanwalt dieser Form Berichterstattung widmet, die durchaus als Aufruf zum Umsturz der öffentlichen Ordnung gelesen werden könnte. Doch Sabotage und Landesverrat sind leider Delikte von gestern – heute wird derjenige, der vorsätzliche Handlungen zum Nachteil und Schaden der Bundesrepublik begeht, nicht mehr von Strafverfolgung bedroht, sondern beklatscht oder mit Preisen überhäuft. (DM)